SLAM Logo
© SLAM Media
SLAM #106 mit Interviews und Storys zu MAYHEM +++ JIMMY EAT WORLD +++ BAD WOLVES +++ GATECREEPER +++ HELLYEAH +++ BOOZE & GLORY +++ THE DEAD SOUTH +++ THE MENZINGERS +++ SUNN O))) +++ u.v.m. +++ plus CD mit 16 Tracks! Jetzt am Kiosk!

DC Comics Graphic Novel Collection 140

Nightwing muss sich nicht nur Two-Face in New York stellen, sondern zuhause in Gotham auch dem Verlust seines Mentors.

(C) Eaglemoss / DC Comics Graphic Novel Collection 140 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenInnerhalb der über mehrere Dekaden ordentlich angewachsenen "Bat Family" nimmt Dick Grayson einen der vordersten Ränge ein, schließlich debütierte er als Robin bereits 1940 in "Detective Comics" 38 an der Seite von Batman. Im Laufe der 1980er Jahre, in denen er zunächst noch als Robin den damals in Sachen Popularität Marvels X-Men ebenbürtigen Teen Titans vorstand, emanzipierte er sich endgültig von seinem Ziehvater und legte sich als sichtbarstes Zeichen dafür auch einen neuen Heldennamen zu. Nachdem die Leser seinen Nachfolger Jason Todd per Abstimmung über den Jordan gehen ließen und Tim Drake, Robin Nummer drei, bereits drei Jahre vor ihm eine eigene Serie erhalten hatte, wandelte ab 1996 auch er auf Solopfaden.


"Nightwing" brachte es bis 2009 auf beachtliche 153 reguläre Ausgaben (plus Nummer 1/2 des "Wizard Magazine" und Nummer 1.000.000 im Zuge des "One Million"-Crossovers), deren letzte sieben sich im vorliegenden Band der DC-Reihe von Eaglemoss wiederfinden. In der Storyline "Der große Sprung" ("The Great Leap") muss sich der nach New York City umgezogene Dick Grayson um eine Bitte kümmern, die ausgerechnet Harvey Dent an ihn richtet. Dessen einstige Flamme, die Staatsanwältin Carol Bermingham, soll bei einem Prozess aussagen, was mächtigen Leuten ein Dorn im Auge ist. Dass sie Nightwings Schutz bitter nötig hat, wird schnell klar, doch dann trachtet ihr plötzlich auch Two-Face nach dem Leben.


Die schweren Verletzungen, die Dick aus dem Kampf davonträgt, sind jedoch Kinkerlitzchen gegen die seelischen Narben, mit denen er anschließend umgehen muss: Batman ist in der "Final Crisis" (scheinbar) ums Leben gekommen. Bevor er selbst dessen Kostüm vorübergehen anlegen sollte, spendierte Peter J. Tomasi ihm eine feine Actionstory, bei dem er sich in puncto Besessenheit allenfalls durch treffsicheren lakonischen Humor von seinem Mentor unterscheidet, was die Auswirkung der Entscheidung, in der "Bat Family" tätig zu sein, sehr gut und glaubhaft einfängt und von Don Kramer und Zeichnerkollegen in knackige Panels gegossen wird. Als Bonus enthalten ist diesmal das Debüt des (ursprünglichen) kryptonischen Nightwing aus "Superman" 158 (1963).


 
# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: Eaglemoss





Erhältlich im Zeitschriftenhandel und auf www.eaglemoss.de/dc-sammlung.


 
Das gefällt mir! Weiter-tweeten
Wolverine war tot, sein Leichnam war verschwunden und es häuften sich Sichtungen des krallenbewehrten Mutanten.
Der Tod scheint nur noch weniger Sekunden entfernt zu liegen. Es besteht kein Zweifel, die Expedition ist kurz vor dem Ziel gescheitert. Da kommt plötzlich Hilfe von unerwarteter Seite.
Inmitten der um sich greifenden Furcht trat Hercules während "Fear Itself" gegen niemand Geringeren als Ares Sohn Kyknos an.
Weit voneinander entfernt und doch miteinander verbunden kommen sowohl Norton und Dr. Xu als auch Pater Fred und Carla der unheimlichen Schwarzen Scheune immer näher.
Nicht nur Gotham City ließ dem Dunklen Ritter nach Damiens Tod keine Zeit zur inneren Einkehr, sondern auch er selbst.
Im Rahmen des intergalaktischen Turniers werden nicht nur rasante Kämpfe ausgetragen, sondern auch weitere Puzzlestücke aus der Vergangenheit zusammengesetzt.
Rock Classics
Facebook Twitter Google+