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Magical Girl of the End 12

Vorsicht, Déjà-vu!

(C) Tokyopop / Magical Girl of the End 12 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNachdem die Ereignisse im Jahr 2030 jede Menge der im Verlauf der bisherigen Handlung angesammelten Fragen beantwortet haben, kommt es nun, wie schon im elften Band angekündigt, zum finalen Showdown in der Vergangenheit. Oder je nach Sichtweise in der Gegenwart, genauer gesagt am 20. Mai 2012, an dem der Horror begonnen hat. Alles beginnt so wie wir es schon aus dem Auftaktband kennen: Der schriftliche Test, den Kii Kogami und seine Klassenkameraden gerade absolvieren, wird jäh unterbrochen, als ein "Magical Girl" durch die Fensterscheiben stürzt und zur Freude von Himeji sein blutiges Werk beginnen will.


Doch dem Manipulant aus der Zukunft wird nicht nur von Kaede, die eine mächtige Waffe zückt, ein Strich durch die Rechnung gemacht. Während sie und jene Mitstreiter, die sich noch an ihre Rolle in der Zukunft erinnern, möglichst viele Mitschüler zu retten versuchen, trifft Kii auf sein älteres Ich, das ihn um Hilfe bittet. In der Zwischenzeit wird Himeji von den "Alternative Magic Girls" in die Zange genommen und schwer verletzt. Ihm bleibt nur noch die Chance, durch das Wurmloch zurück in die Zukunft zu flüchten – was die Crew um die beiden Kiis auf jeden Fall verhindern muss, um die Welt zu retten.


Der Auftakt zum großen Finale schließt in zeitreisetechnischer und somit auch erzählerischer Weise den Kreis zur ursprünglichen Prämisse der Story, deren Komplexität man als Leser anfangs so wohl kaum erwartet hätte. Das spricht nicht nur für die Sorgfalt, mit der Kentaro Sato die zunächst verstreuten Puzzlestein zu einem cleveren Gesamtmotiv zusammengefügt hat, sondern beschert uns zu gleichen Teilen Gedankenfutter zur Natur von Zeitreisen und Parallelwelten sowie bluttriefende Splatterszenen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass nicht schon alles an Pulver verschossen worden ist, um die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten!


 
# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: Tokyopop




 


 
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