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Movie-Review: Under the Mountain - Vulkan der dunklen Mächte (Ascot Elite)

Nach dem tödlichen Unfall ihrer Mutter, werden die Zwillinge Rachel und Theo zu ihren Verwandten nach Auckland geschickt, um dort auf andere Gedanken zu kommen.

Under the Mountain Cover (C) Ascot / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDoch trotz der malerischen Umgebung kommen die Zwei nicht zur Ruhe, denn in dem düsteren Nachbarshaus, der Wilberforce-Villa, gehen schaurige Gestalten um, die den Beiden nach dem Leben trachten. Erst der mysteriöse Mr. Jones klärt die Beiden über die bevorstehende Bedrohung für die Menschheit auf. Eine besonders bösartige Alien - Spezies schläft unter einem der nahegelegenen Vulkane und wird bei ihrem Erwachen, den gesamten Planeten unterjochen. Nur Zwillinge haben die Macht mit Hilfe der zwei Feuersteine, die Welt noch zu retten und so lassen sich Rachel und Theo auf das Abenteuer ein.


Regisseur  Jonathan King versuchte mit diesem Film wohl zu beweisen, dass es für einen spannenden und unterhaltsamen Film kein Milliardenbudget braucht. Eine sehr gute Idee und auch durchaus machbar. Allerdings ging in diesem Fall der Versuch gründlich in die Hose. „Under the Mountain“ kann weder mit einer interessanten oder auch nur halbwegs logischen Story, noch mit einer professionellen Umsetzung dienen, obwohl man den Eindruck hat, dass gerade bei den Effekten zumindest ein wenig Zeit und Muse investiert wurde. Sam Neil sollte hier wohl als Aufputz (der sonst gänzlich unbekannten Besetzung) dienen, kann aber mit seiner hölzernen Darstellung eines außerirdischen Merlins nichts retten. Die holprigen Dialoge und der verzweifelte Versuch etwas Tiefe in die Geschichte zu zwängen, tun ihr Übriges um den Film für jeden Zuseher über 12 völlig belanglos zu machen. Vielleicht hat der Film ja nur seine Zielgruppe verfehlt.



# # #  Maria Capek  # # #


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