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Movie-Review: Zombieland (Sony Pictures Home Entertainment)

Langsam aber sicher hat sich das Zombiegenre dank des massiven Revivals der letzten Jahre schon ausgelutscht und die Filmindustrie bedient sich bereits wieder bei den Vampiren und Werwölfen: History repeats itself!

Zombieland Cover (C) Sony Pictures / Zum Vergrößern auf das Bild klickenZombie-Urgroßvater George A. Romero will es einfach nicht glauben und versucht gerade verzweifelt, den Genreleichnam mit seinem x-ten Film "Survival Of The Dead" wieder zum Leben zu erwecken. Ob ihm das gelingen wird steht in den Sternen, aber sicher ist, dass mit "Zombieland" der erfrischendste Menschenfresserfilm seit "Shaun Of The Dead" gedreht wurde.


Mit Woody Harrelson (bedarf zwar sicher keiner Vorstellung mehr aber na gut: "Natural Born Killers" etc.), dem Jungschauspieler Jesse Eisenberger ("Adventureland", "The Hunting Party"), der feschen Emma Stone ("Superbad") und der talentierten Abigail "Little Miss Sunshine" Breslin ist das gesamte Ensemble des Films eigentlich schon komplett, wenn da nicht noch der große Bill Murray ("Ghostbusters" etc.) in seinem besten (aber leider viel zu kurzen) Auftritt seit "The Life Aquatic With Steve Zissou" zu sehen wäre.


Um was geht’s? Zombies (na wer sonst) haben die Weltherrschaft übernommen und so streifen die beiden nach ihrer Herkunft benannten überlebenden Chaoten Tallahassee und Columbus durch die Überreste der USA um a) den letzten Twinkie zu bekommen b) auf andere Überlebende zu stoßen – das wären die zwei hundsgemeinen Mädels Wichita und Little Rock. Was die vier Zombiejäger im Laufe des Films so ohne- und miteinander erleben, lässt mit Sicherheit kein Auge trocken. Alleine schon für die geniale Introsequenz – untermalt von METALLICAs "For Whom The Bell Tolls" – hätte der Film den Oscar erhalten sollen.



# # #  Thomas Sulzbacher  # # #





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