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Razers Chris Mitchell im Interview über E-Sports

Chris Mitchell über den Aufstieg von Razer und die generelle Bedeutung der Zusammenarbeit von Firmen mit der Gamingcommunity.


Chris Mitchell,(c) Razer / chris_mitchell_1cutonline / Zum Vergrößern auf das Bild klicken Global eSports & Sponsoring Manager bei Razer, gibt sich die Ehre und beleuchtet die Situation des E-Sports von der Seite der Firmen und Sponsoren. Wie profitiert man als Gamer und als Sponsor voneinander? Welche Bedeutung hat diese Zusammenarbeit und was ist eigentlich das faszinierende am Gaming? Diese und viele Fragen mehr werden beantwortet und runden den Überblick zum Thema E-Sports standesgemäß ab.


Chris Mitchell ist Global eSports & Sponsoring Manager bei Razer.


Wie ist Razer zur führenden Marke im Gaming-Markt aufgestiegen?

Gegründet wurde Razer im Jahr 1998 in San Diego, Kalifornien von unserem jetzigen CEO Min-Liang Tan und unserem Präsident Robert "Razerguy" Krakoff. Razer war anfangs ein winziges Büro, besetzt mit den zwei Firmengründern und ein paar anderen Spielern. 1999 haben wir die erste Gaming-Maus der Welt, die Razer Boomslang, auf den Markt gebracht. Unser Produkt hat die Gaming-Welt im Sturm erobert und letztlich auch eine ganze Branche für High-Performance-Gaming entstehen lassen. In den Folgejahren sind wir immer stärker gewachsen auf heute Hunderte von Mitarbeitern weltweit mit Niederlassungen an neun Standorten, darunter San Francisco, Hamburg, Seoul, Shanghai und Singapur. Heute ist Gaming das am schnellsten wachsende Segment der gesamten Digital-Entertainment-Industrie.


Was ist das Faszinierende am Gaming?

Anders als ein Spielfilm, wo die Zuschauer nur Beobachter sind, geht es beim Gaming um Interaktion.(c) Razer / rzr_logo_rgb / Zum Vergrößern auf das Bild klicken Die entscheidende Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, neben dem Bildschirm, auf dem der Spieler das Geschehen verfolgt, ist die Steuerungshardware, also eine Maus oder ein Game-Pad. Je realistischer die Bilder sind und die Interaktion mit dem Spiel – für letzteres wir zuständig – desto mehr versetzt sich der Spieler in das Spielgeschehen hinein. Er ist nicht nur Zuschauer wie im Film, sondern er nimmt teil an einem zwar fiktiven und virtuell dargestellten, aber realistischen Abenteuer. Er kann sich mit Gegnern messen, auch im Team. Genau dies ist es, was Gaming so faszinierend macht – und für uns als Unternehmen der Grund, für Leute, die sich dadurch begeistern lassen, tätig zu sein.


Welche Fähigkeiten sind gefragt in der Gaming-Industrie?

In den Entwicklungsstudios weltweit arbeiten Tausende von Designern, Künstlern und Programmierern hart daran, die alte Tradition des Geschichtenerzählens in dieses immer noch relativ junge Medium zu transferieren. Die Spiele sind letztlich Geschichten, die den Spieler fesseln sollen. Dazu muss die Geschichte spannend sein und möglichst realistisch mit bewegten Bildern in Szene gesetzt werden. Hierzu ist natürlich auf der Hardwareseite jede Menge Ingenieurskunst gefragt, egal ob es um integrierte Schaltkreise für CPUs und Grafikprozessoren, die Verarbeitung komplexer Motion-Capture-Daten oder hochwertige Display-Technologie geht. Die Spiele- und Hardwareentwickler zusammengenommen bilden die heute riesige Gaming-Industrie.


Wie hat Razer von der Nähe zum E-Sport profitiert?

Unsere Vision war es von Anfang an, uns als richtig große Marke im Gaming-Markt zu etablieren. Dies wollten wir jedoch nicht mit riesigem Marketingaufwand realisieren, sondern die Gamer mit unseren Produkten in der Praxis überzeugen, eben beim Spielen. Unsere Ingenieure entwickeln mit Leidenschaft neue Produkte, die ergonomischen Studien unterzogen werden und von den besten professionellen Gamern getestet werden. Der Einsatz unserer Produkte bei großen Turnieren ist natürlich die Referenz schlechthin, da auch weniger professionelle Spieler ihren Idolen nacheifern wollen und unbedingt unser Equipment haben müssen.


Was zeichnet Razer als Hersteller in dieser Branche besonders aus?

Wir sind das einzige Gaming-Hardware-Unternehmen der Welt mit speziellen Forschungs- und Entwicklungslabors für Gaming-Schnittstellen. Unsere Technologie und Designs entstehen in drei speziellen Designzentren in Kalifornien, Singapur und Shenzhen. In den Produkten steckt ein hohes Maß an hoch spezialisierter Ingenieursleistung und ergonomisch ausgefeiltem Design.

www.razerzone.com
Wenn es eine Band gibt, die den Inbegriff eines Powertrios darstellt, dann MOS GENERATOR – während ihrer Shows fragt man sich unweigerlich, weshalb eigentlich irgendjemand jemals mit einem weiteren Gitarristen, einem Keyboarder, einem Organisten oder sonstigem Schnickschnack den knappen Platz auf der Bühne zustellt.
Anlässlich der beiden von ihm verfassten, kürzlich veröffentlichten Graphic Novels, von denen eine sich dem legendären THE WHO-Drummer Keith Moon widmet, haben wir dem sympathischen britischen Autor einige Fragen gestellt.
Ein besonderes Festivalerlebnis am Firmengelände von Framus & Warwick mit Nähe zu den Künstlern, Feuerwerk und After Show Party.
Anlässlich seiner bei POPCOM erscheinenden Werkschau haben wir um eine Audienz beim sympathischen Kreativ-Tausendsassa gebeten, um ihm unter anderem dazu einige Fragen zu stellen.

Pogo, Bier und Traudi sorgten für unvergesslichen Abend.
TURBOBIER entfliehen der Einsamkeit on the road ganz einfach indem sie sich der TERRORGRUPPE anschließen. Marco Pogo erzählt in Teil 5 des Tagebuches von den ersten Konzerten mit den Punk-Giganten, aber auch Axel Kurt von WIZO war mit dabei.
Rock Classics
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