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Serien-Review: Der 6 Millionen Dollar Mann Season 1 (Universum Film)

Unglaubliche Schnelligkeit, übermenschliche Kraft und sehen können wie ein Lux? All das Dank nuklear betriebener Prothesen? Ganz klar, der 6 Millionen Dollar Mann erhebt sich aus der Versenkung und wir dürfen ihn wieder auf seinem Kampf gegen Waffenhändler, Kidnapper, Landeserpresser und viele andere Bösewichte begleiten. Als 6 Millionen Dollar Mann geht er gegen Verbrecher, nationale sowie internationale Bedrohungen vor und rettet verschollene Piloten. Als Steve Austin repräsentiert er das Klischee des 1970iger Jahre Patrioten, der nichts anbrennen lässt und sogar mit Ausserirdischen klarkommt.

der_6_millionen_dollar_mann_season_1 (c) Universum Film / Zum Vergrößern auf das Bild klickenLee Majors spielt den Astronauten Steve Austin, der bei einem Testflug mit einem Flugzeug verunglückt. Er wird schwer verletzt und kann lediglich durch eine 6 Millionen Dollar Operation gerettet werden, in welcher beide Beine, ein Arm und ein Auge durch bionische Prothesen ersetzt werden. Glücklicherweise sind die neuen Körperteile nuklear betrieben und Steve Austin ist ab sofort kein Krüppel, nein, er ist fortan eine beinahe unbesiegbare Geheimwaffe der US Regierung im Kampf gegen alle möglichen Bedrohungen von ausserhalb und innerhalb. Auch vor, von Ausserirdischen gesteuerten, Superwaffen braucht sich Steve Austin nicht zu verstecken und so wird jede noch so absurde Mission der einfallsreichen 1970iger Jahre im Handumdrehen erledigt.

Der eigentliche Anstoss für die Serie war der gleichnamige Film von Regisseur Richard Irving von 1973, welcher auf Martin Caidins Buch "Cyborg" basiert. Dieser war so erfolgreich, dass ihm die vorliegende TV-Serie folgte. In den Jahren 1974-1978 wurden insgesamt 108 Episoden gedreht, die sich nun wieder frisch geniessen lassen. Die erste Staffel umfasst die Episoden 1-17 und hat an Unterhaltungswert, absurden Storylines und Charme der 70iger Jahre nichts verloren!


###Christoph Höhl###




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