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TURBOBIER Tourtagebuch Teil 4

Die "Irokesentango"-Tour zehrt nicht nur an den Lebern der Wiener Punks, sondern offensichtlich auch an ihrer Fitness. Wie man Kräfte spart und einen alkoholischen Notgroschen anhäuft, zeigt uns Sänger Marco Pogo im vierten Teil des TURBOBIER Tourtagebuchs.


POGO’S TAGEBUCH Teil 4
Hamburg, 1.3.2016

Die (c) Philipp Hirtenlehner / HIRANDNOW / 20160301_Hamburg_Turbobier_158_online / Zum Vergrößern auf das Bild klickenStadt der Sünde. Bisher war’s eigentlich imma so, dass wir irgendwen von uns auf der Reeperbahn entweder(c) Philipp Hirtenlehner / HIRANDNOW / 20160301_Hamburg_Turbobier_175_online / Zum Vergrößern auf das Bild klicken valoren oder auf Kaution freikauf’n musstn. Mit größter Spannung erwarteten wir daher den Abend. Beim Beginn des Konzerts im gut gefüllten ‚St. Pauli Rock Café‘ (des håt übrigens wenig mit Kaffee, sondern mehr mit Bier am Huat) stolperte Meisterbassist Baz Promüü derart auf die Bühne, dass es ihn sofurt in den ersten Sekunden des Auftritts mitsamt Mikroständer auf die Pappn ghaut håt. Kånn passieren - sollte aber nicht - außer man spielt bei TURBOBIER, daun passt’s wieder. Selbst ein Gast aus dem 17. Wiener Gemeindebezirk (Hernois) war anwesend. Wir fühlten uns fast heimisch. A Simmeringer wär uns trotzdem liaba gwesn. Die Aftershow-Party bestritten wir wie geplant auf der Reeperbahn. Ich kann euch nur einen Tipp mitgeben: wenn 100% einer Crew mi’m Schädel am Tisch ei’pennt, isses Zeit, ins Hotel zu gehn. Man braucht ja noch Kraft fia’n näxtn Tåg.



Köln, 2.3.2016

(c) Philipp Hirtenlehner / HIRANDNOW / 20160302_Kouln_Turbobier_20_online / Zum Vergrößern auf das Bild klickenKöln is bekannt für 2 Dinge: Zum einen Kettenfett (eine lokale Lakritzschnaps-Spezialität), und das andre(c) Philipp Hirtenlehner / HIRANDNOW / 20160302_Kouln_Turbobier_242_online / Zum Vergrößern auf das Bild klicken hab ich jetzt vergess’n. Wurscht. Der Club ‚Underground‘ eignet sich perfekt, um sich nach allen Regeln der Kunst ordentlich einen reinzustellen. Köln - die Stadt des Karnevals - weiß es, ordentlich zu feiern. Vor allem unsre Partykracher wie etwa ‚Das Dranglalied‘ wurden bestens aufgenommen, mitgegröhlt, und wir wurden zu unserer großen Freude auch mit Bier bespritzt. Es war toll. Wir nutzen den ‚Heimvorteil‘, und feierten die Aftershowparty im direkt neben dem Club liegenden Bandappartement. Zum Glück håmma in unsrem Bus durch eine Vielzahl an Beutezügen durch Backstageräume inzwischen mehr Bierkisten ois Equipment gelagert, sodass wir an diesem Abend problemlos mit unsren Reserven durchkamen. Wer schnorrt, der spårt!

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(c) Philipp Hirtenlehner / HIRANDNOW / 20160302_Kouln_Turbobier_122_online / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

 
Der kleine Alleskönner versorgt einen nicht nur mit Musik, er sorgt mit seiner Lichtshow auch gleich für die passende Partybeleuchtung.
Wenn es eine Band gibt, die den Inbegriff eines Powertrios darstellt, dann MOS GENERATOR – während ihrer Shows fragt man sich unweigerlich, weshalb eigentlich irgendjemand jemals mit einem weiteren Gitarristen, einem Keyboarder, einem Organisten oder sonstigem Schnickschnack den knappen Platz auf der Bühne zustellt.
Anlässlich der beiden von ihm verfassten, kürzlich veröffentlichten Graphic Novels, von denen eine sich dem legendären THE WHO-Drummer Keith Moon widmet, haben wir dem sympathischen britischen Autor einige Fragen gestellt.
Ein besonderes Festivalerlebnis am Firmengelände von Framus & Warwick mit Nähe zu den Künstlern, Feuerwerk und After Show Party.
Anlässlich seiner bei POPCOM erscheinenden Werkschau haben wir um eine Audienz beim sympathischen Kreativ-Tausendsassa gebeten, um ihm unter anderem dazu einige Fragen zu stellen.

Pogo, Bier und Traudi sorgten für unvergesslichen Abend.
Rock Classics
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