"Wo unter Schatten verborgenBäche fließen und Wälder rauschen –
Wo manche furchtsam vor dem Blendwerk fliehen
Und kalte Fayien ihrer Pfade ziehen –
Tief im Dickicht die Unlichen lauschen
Dem Wind und dem Flüstern,
nachts und bei Tag –
mit funkelnden Augen… gen Tiefenhag."
Wer das bisher fünfteilige Hörbuch "Abseits der Wege" von Volker Sassenberg das erste Mal in der Hand hält, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, es mit einer leicht recycelten, abgespecken und entschärften Version von Tolkiens "Herr der Ringe" zu tun zu haben – ein Eindruck, der sich nach den ersten Hörminuten noch in einen grenzwertigen Bereich steigert.
Die Charaktere sind nicht nur durch ihre Rollen, sondern auch durch ihre Stimmen verkleinerte Klone des Fantasy-Klassikers schlechthin, die eingebauten Fabelwesen ebenfalls dem Fan des Genres längst vertraut. Die Story ist an sich recht nett, etwas stereotyp aber nicht unspannend gemacht – man hört durchaus gern weiter wenn man die etwas langweilige Einleitung einmal ausgesessen hat.
Der Inhalt lässt sich wie folgt zusammenfassen: Der junge Sohn eines (wie sich später herausstellt doch nicht ganz so) harmlosen Gastwirts des abgelegenen Dorfes Tiefenhag, Gaston Glück, macht sich auf den Weg um seine von innen durch die geheimnisvollen purpurnen Prüfer und von außen von dem noch geheimnisvolleren Welkenwerk bedrohte Welt zu retten. Begleitet wird er dabei, wie könnte es denn anders sein, von seinen drei Freunden und einem hässlichen, undurchsichtigen Kobold.
Unterwegs begegnet man allen möglichen mehr oder weniger fantasievollen Menschen wie der Prinzessin Myrell und dem Dieb Hrutgar sowie Kreaturen, die allerdings einiges an Kreativität vermissen lassen, wie die kalten Fayien und die bitterbösen Unlichen. Wirklich ärgerlich ist nur das Ende, welches keines ist und ein tiefes Gefühl der Unbefriedigung hinterlässt.
Positiv hervorzuheben ist allerdings die gelungene Geräuschkulisse sowie das völlige Fehlen praktisch jeglicher Form von Gewalt – ohne allerdings auf Spannung zu verzichten. Somit ist dieses Hörbuch auch für die ganz Jungen völlig unproblematisch, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wir keine einzige albtraumbedingte Träne nach dem Genuss dieses Hörspiels vergossen werden.
Die Charaktere sind nicht nur durch ihre Rollen, sondern auch durch ihre Stimmen verkleinerte Klone des Fantasy-Klassikers schlechthin, die eingebauten Fabelwesen ebenfalls dem Fan des Genres längst vertraut. Die Story ist an sich recht nett, etwas stereotyp aber nicht unspannend gemacht – man hört durchaus gern weiter wenn man die etwas langweilige Einleitung einmal ausgesessen hat.Der Inhalt lässt sich wie folgt zusammenfassen: Der junge Sohn eines (wie sich später herausstellt doch nicht ganz so) harmlosen Gastwirts des abgelegenen Dorfes Tiefenhag, Gaston Glück, macht sich auf den Weg um seine von innen durch die geheimnisvollen purpurnen Prüfer und von außen von dem noch geheimnisvolleren Welkenwerk bedrohte Welt zu retten. Begleitet wird er dabei, wie könnte es denn anders sein, von seinen drei Freunden und einem hässlichen, undurchsichtigen Kobold.
Unterwegs begegnet man allen möglichen mehr oder weniger fantasievollen Menschen wie der Prinzessin Myrell und dem Dieb Hrutgar sowie Kreaturen, die allerdings einiges an Kreativität vermissen lassen, wie die kalten Fayien und die bitterbösen Unlichen. Wirklich ärgerlich ist nur das Ende, welches keines ist und ein tiefes Gefühl der Unbefriedigung hinterlässt.Positiv hervorzuheben ist allerdings die gelungene Geräuschkulisse sowie das völlige Fehlen praktisch jeglicher Form von Gewalt – ohne allerdings auf Spannung zu verzichten. Somit ist dieses Hörbuch auch für die ganz Jungen völlig unproblematisch, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wir keine einzige albtraumbedingte Träne nach dem Genuss dieses Hörspiels vergossen werden.
# # # Moritz Hawliczek # # #





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