Die dritte und vierte Folge rund um die Erlebnisse von Dämonenjäger Dorian Hunter vom Audiolabel des Zaubermond Verlags legen im selben Tempo los, mit dem die beiden Vorgänger geendet haben.
Teil 3: Der Puppenmacher
Dorian bekommt es in dieser Episode mit ganz besonderen Gegnern zu tun. Sie sind einen halben Meter groß, beißen kräftig zu und sehen bis auf die Größe täuschend echt aus – die Puppen sind los! Auf die Spur des mörderischen Spielzeugs bringt ihn diesmal Lord Hayward, ein alter Mann mit guten Beziehungen und eigenartiger Familiengeschichte. So hat Lord Hayward einen Sohn, der meist krank in seinem Zimmer liegt, sich aber nachts auf einmal heimlich in düsteren Diskotheken und schwarz-magisch anmutenden Okkultismusstätten herumtreibt. Außerdem hängt sich der Secret Service an Dorians Fersen, denn an übernatürliche Kräfte und seine Ausreden will die Regierung nicht so recht glauben.
Teil 4: Das Wachsfigurenkabinett
Mittlerweile ist der Secret Service von der Berufung des Dämonen-Killer überzeugt und unterstützt Dorian bei seiner Arbeit. Und davon hat er genug, denn noch bevor er sich von seinem letzten Abenteuer erholen kann geht es auch schon wieder rund. Diesmal sind es Vampire, die ihm zu schaffen machen: Als Unterschlupf dient den Untoten ein Wachsfigurenkabinett, in denen die Figuren teilweise echter aussehen als sie dürften. Und auch sonst macht Dorian noch einige erschütternde Entdeckungen…
Dorian wird von Coco Zamis und schlussendlich auch einigen Beamten des Secret Service unterstützt und gerät, teils durch Zufall, teils höchst absichtlich, in einige ausweglose Situationen, aus denen er sich aber immer wieder retten kann.
Die beiden Teile fungieren besser als einzelne Stücke, als es die ersten beiden Serienableger taten – so ist die Handlung in sich recht abgeschlossen, die schwarze Familie findet wieder einige Male Erwähnung, von seiner Rache ist Dorian aber noch weit entfernt.
Das bringt aber auch mit sich, dass seine Frau Lily mit keinem Wort erwähnt wird – sang- und klanglos nimmt Coco den Platz als Dorians Geliebte ein. So vermisst man irgendwie den Zusammenhalt, der einen zum Fortsetzen der Serie bewegt.
Dafür zeugen die Sprecher nach wie vor von guter Qualität und können einiges an Atmosphäre aufbauen, was die Story-Schwächen in den Hintergrund rückt. Was übrig bleibt sind zwei abwechslungsreiche Geschichten, die zwar weder besonders fesseln, noch das Fürchten lehren können. Als nette Unterhaltung für zwischendurch reichen sie aber allemal.
Teil 3: Der PuppenmacherDorian bekommt es in dieser Episode mit ganz besonderen Gegnern zu tun. Sie sind einen halben Meter groß, beißen kräftig zu und sehen bis auf die Größe täuschend echt aus – die Puppen sind los! Auf die Spur des mörderischen Spielzeugs bringt ihn diesmal Lord Hayward, ein alter Mann mit guten Beziehungen und eigenartiger Familiengeschichte. So hat Lord Hayward einen Sohn, der meist krank in seinem Zimmer liegt, sich aber nachts auf einmal heimlich in düsteren Diskotheken und schwarz-magisch anmutenden Okkultismusstätten herumtreibt. Außerdem hängt sich der Secret Service an Dorians Fersen, denn an übernatürliche Kräfte und seine Ausreden will die Regierung nicht so recht glauben.
Teil 4: Das WachsfigurenkabinettMittlerweile ist der Secret Service von der Berufung des Dämonen-Killer überzeugt und unterstützt Dorian bei seiner Arbeit. Und davon hat er genug, denn noch bevor er sich von seinem letzten Abenteuer erholen kann geht es auch schon wieder rund. Diesmal sind es Vampire, die ihm zu schaffen machen: Als Unterschlupf dient den Untoten ein Wachsfigurenkabinett, in denen die Figuren teilweise echter aussehen als sie dürften. Und auch sonst macht Dorian noch einige erschütternde Entdeckungen…
Dorian wird von Coco Zamis und schlussendlich auch einigen Beamten des Secret Service unterstützt und gerät, teils durch Zufall, teils höchst absichtlich, in einige ausweglose Situationen, aus denen er sich aber immer wieder retten kann.
Die beiden Teile fungieren besser als einzelne Stücke, als es die ersten beiden Serienableger taten – so ist die Handlung in sich recht abgeschlossen, die schwarze Familie findet wieder einige Male Erwähnung, von seiner Rache ist Dorian aber noch weit entfernt.
Das bringt aber auch mit sich, dass seine Frau Lily mit keinem Wort erwähnt wird – sang- und klanglos nimmt Coco den Platz als Dorians Geliebte ein. So vermisst man irgendwie den Zusammenhalt, der einen zum Fortsetzen der Serie bewegt.
Dafür zeugen die Sprecher nach wie vor von guter Qualität und können einiges an Atmosphäre aufbauen, was die Story-Schwächen in den Hintergrund rückt. Was übrig bleibt sind zwei abwechslungsreiche Geschichten, die zwar weder besonders fesseln, noch das Fürchten lehren können. Als nette Unterhaltung für zwischendurch reichen sie aber allemal.
# # # Georg Haßlinger # # #





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