Von Markus Winter und Earl Warren stammen diesmal die Vorlagen für den Ausflug ins Reich des gepflegten Gruselns.
Folge 11: Die Karten des Blutes
In einem ruhigen
Strandhaus spielen zwei Pärchen wie jede Woche eine Partie Karten. Diesmal hat George ein besonders Päckchen mitgenommen – es stammt von einem Flohmarkt und der Legende nach gehörte es einst einem schwarzen Magier, der wegen seiner Falschspielerei aufgehängt wurde. Davon lassen sich die vier Verliebten aber nicht abschrecken, die Partie fängt an und schon bald ereignen sich sehr mysteriöse Zwischenfälle: Statt mit Wein sind die Gläser plötzlich mit Blut gefüllt, die Haustüre lässt sich nicht mehr öffnen und die Karten zeigen wie von Geisterhand die Gesichter der Spieler. Die Pärchen scheinen auch nicht mehr zu erkennen, was Wahrheit und Wirklichkeit ist – und beginnen zu allem Überfluss auch noch, sich zu streiten. Das kann nur blutig enden…
Folge 12: Armee des Todes
Der schwerreiche
Hillario Mondez ist tot. Sehr tragisch, denken sich vor allem seine potentiellen Erben, die alle nur sporadischen Kontakt zu ihm hatten und sich jetzt schon auf ihren Anteil am Vermögen des alten Großgrundbesitzers freuen. Doch noch vor der Verlesung des Testamentes ist den Protagonisten einiges nicht mehr ganz koscher. So fehlt zum Beispiel die wertvolle Zinnsoldatensammlung des alten Herrn. Erst während der Familienversammlung taucht einer der acht Zentimeter großen Rekruten wieder auf und sticht einen der Erbschleicher gleich in den Finger. Die Zeugen bestätigen dass der kleine Soldat sich dabei selbstständig bewegt hat. Was zuerst wie eine optische Täuschung anmutet, entpuppt sich schon bald als Werk des Teufels – denn der alte Hillario schloss vor seinem Tod einen grausamen Pakt…
"Die Karten des Blutes" und "Armee des Todes" bieten inhaltlich viele Neuerungen. In Folge 11 sind die Geschehnisse komplett auf ein kleines Häuschen am Strand beschränkt, in dem sich fürchterliche Dinge abspielen. Folge 12 ist in Spanien angesiedelt, wo der Tod eines Großgrundbesitzers eine Kette von seltsamen Ereignissen auslöst. Ansonsten passen die beiden Geschichten sehr gut in die Serie, (fast) ausschließlich gute Sprecher, guter Ton, gute Musik – und die ewigen Schwächen bei Dialogen und Gruselflair. Doch die inhaltliche Abwechslung tröstet darüber hinweg und somit wird uns alles in allem wieder erfrischend lockere Gruselunterhaltung geboten.
Folge 11: Die Karten des Blutes
In einem ruhigen
Strandhaus spielen zwei Pärchen wie jede Woche eine Partie Karten. Diesmal hat George ein besonders Päckchen mitgenommen – es stammt von einem Flohmarkt und der Legende nach gehörte es einst einem schwarzen Magier, der wegen seiner Falschspielerei aufgehängt wurde. Davon lassen sich die vier Verliebten aber nicht abschrecken, die Partie fängt an und schon bald ereignen sich sehr mysteriöse Zwischenfälle: Statt mit Wein sind die Gläser plötzlich mit Blut gefüllt, die Haustüre lässt sich nicht mehr öffnen und die Karten zeigen wie von Geisterhand die Gesichter der Spieler. Die Pärchen scheinen auch nicht mehr zu erkennen, was Wahrheit und Wirklichkeit ist – und beginnen zu allem Überfluss auch noch, sich zu streiten. Das kann nur blutig enden…Folge 12: Armee des Todes
Der schwerreiche
Hillario Mondez ist tot. Sehr tragisch, denken sich vor allem seine potentiellen Erben, die alle nur sporadischen Kontakt zu ihm hatten und sich jetzt schon auf ihren Anteil am Vermögen des alten Großgrundbesitzers freuen. Doch noch vor der Verlesung des Testamentes ist den Protagonisten einiges nicht mehr ganz koscher. So fehlt zum Beispiel die wertvolle Zinnsoldatensammlung des alten Herrn. Erst während der Familienversammlung taucht einer der acht Zentimeter großen Rekruten wieder auf und sticht einen der Erbschleicher gleich in den Finger. Die Zeugen bestätigen dass der kleine Soldat sich dabei selbstständig bewegt hat. Was zuerst wie eine optische Täuschung anmutet, entpuppt sich schon bald als Werk des Teufels – denn der alte Hillario schloss vor seinem Tod einen grausamen Pakt…"Die Karten des Blutes" und "Armee des Todes" bieten inhaltlich viele Neuerungen. In Folge 11 sind die Geschehnisse komplett auf ein kleines Häuschen am Strand beschränkt, in dem sich fürchterliche Dinge abspielen. Folge 12 ist in Spanien angesiedelt, wo der Tod eines Großgrundbesitzers eine Kette von seltsamen Ereignissen auslöst. Ansonsten passen die beiden Geschichten sehr gut in die Serie, (fast) ausschließlich gute Sprecher, guter Ton, gute Musik – und die ewigen Schwächen bei Dialogen und Gruselflair. Doch die inhaltliche Abwechslung tröstet darüber hinweg und somit wird uns alles in allem wieder erfrischend lockere Gruselunterhaltung geboten.
# # # Georg Haßlinger # # #





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