Und wieder einmal steht
die Welt des 22. Jahrhunderts am Rande der Vernichtung. Der kalte Krieg zwischen den zwei Großmächten, der Union und den Republiken, droht zu einem "heißen" Konflikt zu werden. Groß sind daher die Erwartungen an ein Gipfeltreffen auf der VEGA-Raumstation Interplanar XII, bestens bekannt aus früheren Folgen. Umso größer ist dann auch die Erschütterung, als ein Bombenanschlag die halbe Station zerreißt und hunderte tötet. Auch Mark Brandis, als Sicherheitschef selbst bei dem Treffen anwesend, entgeht nur knapp dem Tod. Zu der Tat bekennen sich die "Vollstrecker", eine bislang unbekannte Terrororganisation, die auch weitere Anschläge ankündigt sowie unerfüllbare Forderungen und Ultimaten stellt – mit Absicht?
Als den "Vollstreckern" dann auch noch ein neuartiges Kriegsraumschiff der Unionsstreitkräfte in die Hände fällt steht alles auf dem Spiel, denn ein Angriff damit auf die Republiken würde das Fass zum Überlaufen bringen und die Welt in den gewaltigsten Krieg aller Zeiten führen. Brandis wird mit den Ermittlungen in diesem delikaten Fall beauftragt, zumal der Commander des gekaperten Raumschiffes ein alter Bekannter ist. Die Nachforschungen beginnen auf "Las Lunas", dem neuen Glücksspiel- und Sündentempel auf dem Mond. Brandis’ Freund und Pilot Krisha Romen scheint sich in diesem Milieu unerwartet gut auszukennen, weiß er am Ende doch mehr als er vorgibt?
Die neue Doppelfolge von Mark Brandis hat trotz der kurzen Produktionszeit von vier Monaten kein bisschen an Qualität eingebüßt. Faszinierend an der ganzen Reihe ist vor allem dass trotz der mittlerweile fortgeschrittenen Dauer der Serie bisher keinerlei Stereotypien der Handlung auftreten, wie es in Serien meist der Fall ist – auf gut deutsch: Die Serie beleibt abwechslungsreich und man weiß nicht schon nach zehn Minuten wie die Sache ausgehen wird. Auch die immer wieder eingespielten "Alltagsszenen" und Monologe von Brandis tun ihren Teil dazu, die Handlung nicht zu "steril" werden und die Protagonisten zu reinen Weltraumsoldaten verkommen zu lassen. Der Soundtrack mit dem immer wiederkehrenden Hauptthema ist mittlerweile sowieso schon ein Klassiker reinster Güte: Heroisch, pompös, mitreißend – eine Hymne, die einen virtuos auf die Handlung einstimmt. Auch die Effekte sind wieder einmal exzellent gemacht, sie sind unaufdringlich, passen von der Lautstärke sehr gut zu den Sprechern und sind sehr authentisch, abgesehen von kleinen "Detailunschärfen", die aber dramaturgisch entschuldbar sind.
die Welt des 22. Jahrhunderts am Rande der Vernichtung. Der kalte Krieg zwischen den zwei Großmächten, der Union und den Republiken, droht zu einem "heißen" Konflikt zu werden. Groß sind daher die Erwartungen an ein Gipfeltreffen auf der VEGA-Raumstation Interplanar XII, bestens bekannt aus früheren Folgen. Umso größer ist dann auch die Erschütterung, als ein Bombenanschlag die halbe Station zerreißt und hunderte tötet. Auch Mark Brandis, als Sicherheitschef selbst bei dem Treffen anwesend, entgeht nur knapp dem Tod. Zu der Tat bekennen sich die "Vollstrecker", eine bislang unbekannte Terrororganisation, die auch weitere Anschläge ankündigt sowie unerfüllbare Forderungen und Ultimaten stellt – mit Absicht?Als den "Vollstreckern" dann auch noch ein neuartiges Kriegsraumschiff der Unionsstreitkräfte in die Hände fällt steht alles auf dem Spiel, denn ein Angriff damit auf die Republiken würde das Fass zum Überlaufen bringen und die Welt in den gewaltigsten Krieg aller Zeiten führen. Brandis wird mit den Ermittlungen in diesem delikaten Fall beauftragt, zumal der Commander des gekaperten Raumschiffes ein alter Bekannter ist. Die Nachforschungen beginnen auf "Las Lunas", dem neuen Glücksspiel- und Sündentempel auf dem Mond. Brandis’ Freund und Pilot Krisha Romen scheint sich in diesem Milieu unerwartet gut auszukennen, weiß er am Ende doch mehr als er vorgibt?
Die neue Doppelfolge von Mark Brandis hat trotz der kurzen Produktionszeit von vier Monaten kein bisschen an Qualität eingebüßt. Faszinierend an der ganzen Reihe ist vor allem dass trotz der mittlerweile fortgeschrittenen Dauer der Serie bisher keinerlei Stereotypien der Handlung auftreten, wie es in Serien meist der Fall ist – auf gut deutsch: Die Serie beleibt abwechslungsreich und man weiß nicht schon nach zehn Minuten wie die Sache ausgehen wird. Auch die immer wieder eingespielten "Alltagsszenen" und Monologe von Brandis tun ihren Teil dazu, die Handlung nicht zu "steril" werden und die Protagonisten zu reinen Weltraumsoldaten verkommen zu lassen. Der Soundtrack mit dem immer wiederkehrenden Hauptthema ist mittlerweile sowieso schon ein Klassiker reinster Güte: Heroisch, pompös, mitreißend – eine Hymne, die einen virtuos auf die Handlung einstimmt. Auch die Effekte sind wieder einmal exzellent gemacht, sie sind unaufdringlich, passen von der Lautstärke sehr gut zu den Sprechern und sind sehr authentisch, abgesehen von kleinen "Detailunschärfen", die aber dramaturgisch entschuldbar sind.
# # # Moritz Hawliczek # # #





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