Obwohl BIFFY CLYRO erst vor kurzem in Berlin gespielt hatten, war Huxleys Neue Welt seit Monaten ausverkauft. Die Menge kam überpünktlich und stand dicht an dicht. Erwartung lag in der Luft. Punkt 21 Uhr eröffneten Simon Neil, James Johnston und Ben Johnston ihr Set mit "Different People", dem Opener des aktuellen Albums "Opposites".
Die folgende ekstatische und von Beginn an T-Shirt-lose Reise durch die komplette Bandgeschichte wurde lediglich durchbrochen, als Frontmann Simon Neil von der Bühne und auf einen Fan zustürzte – und hier gehen die Meinungen auseinander, ob er ihn lediglich beschimpft oder wirklich angegriffen hat – nachdem dieser ihm während "God & Satan" einen Bierbecher an den Kopf geworfen hatte.
Doch auch dieser Zwischenfall war im Zuge der mitreißenden Mischung aus Mainstream und musikalischem Anspruch schnell vergessen. "We are Biffy fucking Clyro!"
# # # Text & Fotos: Sandy Worm # # #











ÁSGEIR TRAUSTI
AURA NOIR
BARONESS
BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB
CASTLE
CITY AND COLOUR
DEPECHE MODE
GHOST
GOOD RIDDANCE
HACKTIVIST & TRAILERPARK SEX
HONG FAUX
JUNIP
KADAVAR
KILLSWITCH ENGAGE
LANA DEL REY
LEFTÖVER CRACK
MÚM
PARADISE LOST, LACUNA COIL & KATATONIA
SMASHING PUMPKINS, BUSH & BEWARE OF DARKNESS
STEAMING SATELLITES
THE APPLESEED CAST & JUNE MILLER
THE BLACK ANGELS
THE INSPECTOR CLUZO
THE POSTAL SERVICE
THE WORD ALIVE, I SEE STARS & DAYSHELL
TUNNG
TURIN BRAKES
VALIENT THORR
WHITE LIES
Wilwarin Festival
WU-TANG CLAN
YO LA TENGO