Die 1000 Gesichter von Jack the Ripper
Wenn es nach Antonio Segura und José Ortiz geht, dann gibt es viele Kandidaten bezüglich der Identität des berüchtigten Serienmörders.

"From Hell" (1989-1998) von Alan Moore und Eddie Campbell ist wohl die bekannteste Bearbeitung des morbiden Faszinosums Jack the Ripper im Rahmen der Neunten Kunst, einige Jahre früher widmeten sich ihm jedoch auch schon Antonio Segura und José Ortiz für die spanische Ausgabe von "Creepy".
Das "Hombre"-Kreativteam wählte 1984/85 für "Las mil caras de Jack el Destripador", so der Originaltitel der ebenfalls in stilvollem Schwarzweiß gehaltenen Kurzgeschichten, einen anderen Ansatz und ließ verschiedenste Personen die Identität des gefährlichsten Spaziergängers von Whitechapel annehmen.
Auch diese Lektüre ist nur für Erwachsene empfohlen, da es blutig zugeht – als Besonderheit wartet hier aber am Schluss jeweils ein ganz besonderer Twist, der dem elegant umgesetzten Serienkiller-Thrill eine augenzwinkernd rabenschwarze Note verleiht.
# # # Andreas Grabenschweiger # # #
Publisher: All Verlag
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