Nach den Bänden, die sich dem Team als Ganzem, Ben Grimm, Susan Storm-Richards und ihrem Bruder Johnny widmeten, kommt nun mit Reed Richards auch das vierte Mitglied von „Marvel’s First Family“ zu einem eigenen Eintrag der Sammelreihe. Im Gegensatz zum Ding und der Fackel, die als besonders temperamentvolle Charaktere stets die Favoriten der Fans waren, brachte es der Anführer der Fantastic Four nie zu einer Soloserie, was jedoch, bedenkt man sein Wesen, auch nicht weiter verwundert: Mr. Fantastic ist zwar ein Superheld, aber primär ein Entdecker und Abenteurer – und Forschungsreisen, bevorzugt in (von ihm entdeckte) andere Dimensionen lassen sich eben schwerlich allein unternehmen.
Von daher blieb nur der Griff auf Material aus „The world’s greatest comic magazine!“, genauer gesagt „Fantastic Four“ (Vol. 3) 60-64. Die von Hachette auf dem Buchrücken verwendete Zählweise als Hefte 489-493 bezieht sich auf die Wiedereinführung der ursprünglichen Nummerierung des allerersten Volumes von 1961, mit dessen Debütausgabe dieser Band eröffnet wird. Danach folgt der Auftakt des von der Leserschaft sehr geschätzten Kreativstrecke von Autor Mark Waid und Zeichner Mike Wieringo, deren Fortsetzung (abzüglich der ausgelassenen Nummern 65 und 66) bereits vor längerer Zeit in der „schwarzen“ Marvel-Kollektion veröffentlicht wurde (siehe dazu die Bände 43 und 53).
Nach einer Ausgabe, in der die Grundprinzipien der FF durch die Perspektive eines von ihnen engagierten PR-Beraters auf den Punkt gebracht werden, geht es ans Eingemachte, als plötzlich ein scheinbar aus mathematischen Formeln bestehendes Wesen das Team attackiert und ihm schwer zusetzt. Der Grund hierfür ist offenbar die fahrlässige Verwendung eines auf besondere Rechenressourcen zurückgreifenden Kalkulators von Mr. Fantastic, wobei der Verdacht auf Johnny fällt, den seine Schwester soeben in die wirtschaftlichen Agenden des Teams eingebunden hat (was auf mäßige Begeisterung der Fackel stößt). Tatsächlich handelt es sich um ein Problem, das nicht nur der Wissenschaftler, sondern vor allem der Vater Reed Richards lösen muss und für unterhaltsame, absolut nicht staubtrockene Unterhaltung sorgt.





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Sherlock Holmes 61
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Elmer
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Strange Natives – Die vergessenen Erinnerungen einer vergesslichen alten Dame
Edgar Wallace präsentiert: Bliss ermittelt 12
Marvel Origins 61
Trese 2
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 9
Gruselkabinett 175
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Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 8
Seaport Secrets 7
Marvel Origins 58
Marvel Origins 57
Sherlock Holmes 60
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 7