Insidern kommt der Name eJay sicherlich bekannt vor, ist doch das gleichnamige Label immerhin seit mehr als einem Jahrzehnt im Bereich der DJ-Software erfolgreich tätig. Die Grundidee der breiten Produktpalette, die 1997 mit dem „Dance eJay“ eingeleitet wurde, stellt der Anspruch dar, dem Benutzer einfach zu bedienende Tools zu bieten, mit denen auf eigene Hand Musiksamples und -tracks erstellt, verändert und miteinander vermischt werden können. Zu diesem Zweck gibt es für Techno, Hip Hop, Rock und andere Musikstile verschiedene Packages, die lizenzfreie Samples und den Zugriff auf das stetig aktualisierte Archiv auf der Internetpräsenz bietet. Dort ist auch die Veröffentlichung eigener Werke möglich.Wer sich nun als Einsteiger in die Welt des DJ-Mixing teure Hardware sowie Vinylscheiben ersparen und einfach für die Privatparty einen tighten Mix bewerkstelligen will, kann nun auf DJ Mixstation 4 zurückgreifen. Nach der Installation sollte erstmals eine Konfiguration des Programms erfolgen: Die gebotenen Funktionen können per Drag & Drop je nach Wunsch unterschiedlich angeordnet, der Computer nach Musiktiteln durchsucht und die 1000 mitgelieferten Samples importiert werden. Praktischerweise unterstützt die Software auch zwei Soundkarten mit angeschlossenem Mischpult.
Nach erfolgter Konfiguration kann’s sofort losgehen. Wiederum per Drag & Drop können Musiktitel in zwei verschiedene Decks gezogen werden, die bei entsprechender Hardware auch einzeln abzuhören sind. Die DJ Mixstation bietet dem Benutzer nun alle gängigen Bedienelemente, die für das Erstellen von Mixes notwendig sind. BPM-Zahlen der beiden Decks können aneinander angepasst, Cue-Points gesetzt, Tracks mit Effekten wie Pitch belegt und Loops aktiviert werden. Natürlich darf das markanteste Feature eines DJ-Sets nicht fehlen: Das digitale Jogwheel erlaubt Scratchen nach Lust und Laune. Mit dem Sampler lassen sich neben den im Lieferumfang enthaltenen auch eigene Samples in verschiedenen Musikformaten wie WAV, MP3, OGG und WMA laden und bearbeiten.
Es braucht zwar etwas Zeit, die gebotenen Möglichkeiten der Software zu entdecken, aber mit etwas Experimentierfreudigkeit kommt man relativ schnell zu brauchbaren Ergebnissen. Die Oberfläche erscheint anfangs etwas unübersichtlich, ist aber insgesamt gut angeordnet. Um die musikalischen Meisterwerke für die Nachwelt zu konservieren, können Mixes aufgenommen und gespeichert werden.
Fazit: Wie auch die anderen Produkte aus dem Hause eJay setzt DJ Mixstation 4 auf einfache Bedienung bei gleichzeitig umfangreichen Möglichkeiten. Als Einstieg und Trockenübung für die Welt virtueller oder realer Plattendecks durchaus geeignet.
###Andreas Grabenschweiger###
Publisher: Empire Interactive





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