In klassischen Grind/Thrash/Metalstrukturen noch ein wenig Experimentierspirit zu entfachen gelingt den wenigsten Künstlern allein über den Sound und ihre Attitüde. Meist braucht es die viel bemühte epische Struktur, virtuoses Können und einen Berg Studioequipment. Anders EUSTACHIAN. Die "Band", ein mehr oder weniger fester Kleinclub für herrlich gestörte, elektroaffine Metalheads mit überdurchschnittlichen Computerkenntnissen, ergeht sich auf dieser Vinylsingel in Drumcomputerexzessen und kranken Shredds. Solides Fundament der beiden Songs bilden Doublebass und Geschwindigkeit, und ein AS I LAY DYING-Gebrüll, das immer wieder angenehm durch die Gitarrenmelodien fährt. Wer braucht heutzutage eigentlich noch echte Drummer und Taktgefühl? Ich plädiere für einen neuen Genrenamen: ComMeKu – Computer und Metal-Kutten. www.myspace.com/eustachian
Sebastian Kötz (7)





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