Die Band schwört auf Access All Areas, will neue Wege gehen und Grenzen akzeptiert sie nicht. Nach dem ersten Song fällt aber sofort, welchen Weg die Band wirklich geht. Den Weg, den der Mainstream ihnen unweigerlich vorgibt, jeder Song dieses 14 Stücke langen Silberlings vermittelt das Gefühl, alles schon mal gehört zu haben. Der Opener „Tragedies“ beginnt stark, aber spätestens nach einer Minute folgt ein Refrain, wie er im Kommerzradio-Lehrbuch steht. Typische Gesangslinien, die kaum Geschmack auf mehr machen. Zweifellos hat „1st Last Will“ auch seine hellen Momente wie das coole ,,Butterfly Tree“ oder das nachdenkliche, mit Melancholie getränkte ,,Summer Sun“, das abgelöst wird von dem rockigen Track ,,In Memoriam“. Doch sollten die Jungs ihren Leitsatz „Wir wollen Erfolg um jeden Preis“ wohlwollend überdenken.www.excusememoses.com
David Trenk (4)





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