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Game-Review: Balls of Fury (Nintendo Wii)

Auf dem Nintendo DS konnte das Spiel nicht so recht überzeugen. Doch wie siehts mit der Wii-Version aus?


Balls of Fury (c) Zoo Digital Publishing/dtp Entertainment / Zoo Digital Publishing / Zum Vergrößern auf das Bild klickenHintergrund des Spiels ist der gleichnamige Film mit Christopher Walken.

Es geht dabei um den 12-Jährigen Randy, der die USA bei der Tischtennis-Olympiade vertrat. Leider erfolglos. Am selben Tag wird sein Vater vom bösen Gangsterboss Feng (Christopher Walken) wegen einer nicht eingehaltenen Wette ermordet. Jahre später bekommt Randy durch FBI-Agent Rodriguez die Chance, sich an Feng zu rächen. Dazu muss er aber erst seine verlorene Spiel-Fähigkeit gewinnen. Die gelingt im durch den blinden Tischtennis-Lehrmeister Wong, der in auf den (scheinbar aussichtlosen) Kampf auf Leben und Tot vorbereitet.

Balls of Fury (c) Zoo Digital Publishing/dtp Entertainment / Zoo Digital Publishing / Zum Vergrößern auf das Bild klickenIm Story-Modus wir die Geschichte des Films mit einfachen Standbildern und Texten präsentiert. Am Nintendo DS vielleicht ganz witzig, am TV-Bildschirm wirkt das Ganze aber doch eher verloren und altmodisch.

Balls of Fury (c) Zoo Digital Publishing/dtp Entertainment / Zoo Digital Publishing / Zum Vergrößern auf das Bild klickenZusätzlich gibt es noch einen Exhibition-Modus, für ein schnelles Match gegen den Computer oder einen Mitspieler, ein Turnier-Modus und den Arcade-Modus. Letzterer ist identisch mit dem Story-Modus, jedoch ohne die lahmen Bilder.

Balls of Fury (c) Zoo Digital Publishing/dtp Entertainment / Zoo Digital Publishing / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie Wii-Remote wird wie ein Tischtennisschläger gehalten und benutzt. Theoretisch. Die unpräzise Steuerung macht es unmöglich, den Flugweg des Balls zu bestimmen. Zudem ist es egal, ob mit der Remote lasch herum gewedelt wird oder mit ob sie mit zu viel Schwung fast in den Fernseher kracht - der Ball hat immer die gleiche Geschwindigkeit. Und die Gegner wirken nicht sehr motiviert, „schwere“ Bälle werden grundsätzlich nicht angenommen.

Balls of Fury (c) Zoo Digital Publishing/dtp Entertainment / Zoo Digital Publishing / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAuch die Grafik kann nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere sind eher schwach, die Animationen ruckartig und die Turnierarenen sehr detailarm. Dafür sind die Ladezeiten passabel. Die Ping-Pong-Effekte klingen durchaus authentisch, dafür zehrt die Musik an den Nerven.

Fazit: Jeder, der den Film vergöttert, Tischtennis liebt und dem Grafik und Sound egal sind, hat mit diesem Game auf alle Fälle viel Spaß. Alle anderen sollten hier lieber ihr Geld sparen.


###Julia Reznicek###

Grafik: 4/10
Sound: 4/10
Steuerung: 4/10
Spielspaß: 4/10
Gesamt: 4

Entwickler: Zoo Digital Publishing
Publisher: dtp Entertainment / Zoo Digital Publishing

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