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Game-Review: Rock Band 3 (Xbox 360, PS3, Nintendo DS, Wii; getestet für Xbox 360)

Mit diesem Release ist das Genre der Musikgames erwachsen geworden.

Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAls "Guitar Hero" und "Rock Band" veröffentlicht wurden, war ich anfangs sehr skeptisch. Wie kann es sein dass ein Spiel, in dem man nachgebaute Plastikinstrumente bedient, jemals Spaß machen würde und auch noch einen Lerneffekt erzielen könnte? Da ich auch in einer Band mit richtigen Instrumenten spiele, belächelte ich diese Entwicklung noch und tat es als Kinderspielzeug ab – bis zu dem Tag, als ich zum ersten Mal eine der Fünfknopf-Gitarren in der Hand hatte und meinen ersten Song spielte. Von da an war ich hellauf begeistert und musste mir jede Neuerung, die das Genre hervorbrachte, zu Gemüte führen. Jahre verstrichen und gerade an einem Punkt, wo so manch einer dachte, die "Rock Band"- und "Guitar Hero"-Reihe würde nichts Neues mehr bringen, begann Harmonix mit der Entwicklung der Pro-Instrumente, die an das Spielgefühl von realen Instrumenten so nahe wir nur möglich herankommen sollten. Voilà, "Rock Band 3" ward geboren und bietet nicht nur Musikern eine echte Herausforderung und auch einen Lern- und Übungseffekt beim Zocken.


Seit dem Release von Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klicken"Rock Band 3" am 29. Oktober sind nun mittlerweile vier Monate im Plastik-Rock Universum verstrichen und Mad Catz, Producer der Pro-Instrumente verzeichnet noch immer Lieferschwierigkeiten, besonders bei der Xbox 360. Die Wartezeit hat sich aber gelohnt, endlich kann ich das Game im Pro-Gitarren- und Pro-Bass-Modus zocken. Vorher noch schnell beim Game Store des Vertrauens vorbeigeschaut, den Keyboard Controller ausgeborgt und es kann losgehen. Leider ist der Adapter, der es erlaubt sämtliche Midi-Instrumente an die Xbox zu stöpseln, im deutschsprachigen Raum noch immer nicht lieferbar, somit liegt der Versuchstag für den Schlagzeug Pro-Modus mit meiner Roland E-Drum noch in weiterer Ferne. Sei’s "drum", bis die Gitarre beherrscht ist werden auch noch einige Wochen verstreichen.


Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenIn "Rock Band 3" geht es, wie sollte es auch anders sein, um eine aufstrebende Coverband die plant internationale Karriere zu machen. Das Gameplay des Karrieremodus orientiert sich an Zielen, von denen es mehr als 700 insgesamt gibt, die man anstreben kann um als Band voranzukommen. Die Hauptmodi bestehen aus Rockband-Zielen und Road Challenges. Bei ersteren geht es darum beispielsweise eine gewisse Punktezahl auf einem gewissen Schwierigkeitsgrad mit variierenden Setlisten zu erreichen, den Overdrive für eine gewisse Zeit aktiviert zu haben, Höchstpunktezahlen zu schlagen und vieles mehr. Das gute dabei ist, wenn man beim Spielen eines Zieles unabsichtlich ein anderes Ziel erreicht, dieses ebenfalls als freigeschalten gilt. Bei Abschluss eines Ziels bekommt man Fans dazu und steigt in Rang und Popularität. Durch eine wachsende Anzahl von Fans schaltet man sich nach und nach auch Road Challenges frei. Bei diesen geht man auf mehrere Tourneen, die von der Bartour bis zur Welttournee reichen. Unterwegs spielt man in verschiedenen Locations zwei bis drei Songs eines Genres, die entweder vorgegeben sind, per Zufallsgenerator oder direkt ausgewählt werden können. Bei diesen Songs gilt es ebenfalls Ziele zu erreichen wie Overdrive aktivieren oder vorgegebene Passagen fehlerlos spielen. Als Belohnung für erreichte Ziele und Sterne bekommt man bei den Road Challenges Pik-Symbole (Spades), für die man zusätzlich Fans und in weiterer Folge Kleidung und Accessoires bekommt.


Neben den Rockband-Zielen und Road Challenges gibt es ebenfalls für jedes Instrument sowie im normalen als auch im Pro-Modus Zielspiele. Hier geht es hauptsächlich darum, bei vorgegebene Setlisten eine vorgegebene Sternanzahl auf einer vorgegebenen Schwierigkeitsstufe zu erreichen. Die Zielspiele für den Pro-Modus enthalten zusätzlich noch Trainingsziele. Hier geht es darum, die verschiedenen Techniken zu erlernen um für das Spielen von ganzen Songs gewappnet zu sein. Somit kann man sich auch schon beim Üben Fans dazuverdienen und den Spielfortschritt vorantreiben.


Im Trainingsmodus hat man die Möglichkeit einen Song oder Teile daraus in einer Endlosschleife ablaufen zu lassen um so den Ablauf zu verinnerlichen. Auch lässt sich die Geschwindigkeit regulieren, damit man bei schweren Passagen mit Notengewirr nicht so schnell den Überblick verliert. Der Trainingsmodus, der übrigens in Zusammenarbeit mit dem Berklee College of Music entstand, ist für die Pro-Instrumente von großer Bedeutung, da sicher nicht jeder sofort die ganzen Lieder von Anfang bis Ende fehlerfrei durchzocken kann.


Die Setliste von Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klicken"Rock Band 3" besteht aus 83 Songs, die hauptsächlich den Bereichen Classic Rock, Pop und New Wave entstammen, da speziell auf die Keyboard-Tauglichkeit der Songauswahl geachtet wurde. Mit dabei sind Hits wie zum Beispiel "Bohemian Rhapsody" von QUEEN, "Break On Through" von THE DOORS, "Cold As Ice" von FOREIGNER, "Crazy Train" von OZZY OSBOURNE, "Good Vibrations" von den BEACH BOYS, "Just Like Heaven" von THE CURE, "Need You Tonight" von INXS, "The Look" von ROXETTE, "I Wanna Be Sedated" von den RAMONES, "Whip It" von Devo und "Rainbow In The Dark" von DIO um nur einige zu nennen. Im "Rock Band"-Store werden zur Zeit rund 1500 Songs zum Kauf angeboten, wobei 60 der vorhandenen Songs Pro-Gitarre/Bass und 130 Songs Pro-Keyboard und Gesangsharmonien unterstützen. Die gute Nachricht für Pro-Schlagzeuger ist dass fast ausnahmslos alle 1500 Songs auch im Schlagzeug-Pro-Modus gespielt werden können. Pro Lied sind im Schnitt 160 Microsoft Points zu berappen, was in etwa zwei Euro pro Song ausmacht.


Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenFür die Verbreitung eigener Songs stand bis vor kurzem das "Rock Band"-Netzwerk zur Verfügung. Da dieses gerade auf eine neue Version aktualisiert wird, sind die enthaltenen Songs aktuell nicht verfügbar. Für die Erstellung von eigenen Songs gibt es im Spiel selber keinen Editor wie GHTunes bei "Guitar Hero", sondern die Sequencer Software REAPER für PC und Mac. Jeder der schon mal GHTunes ausprobiert hat und sich etwas mit Sequencern auskennt, weiß was das für ein Segen ist.


Grafisch und von der Farbkomposition her ist das Spiel eine Augenweide. Der Highway sieht sehr edel aus und die Noten sind typisch rechteckig diamantenförmig und leuchten beim Treffen auf. Das Aktivieren des Overdrives macht sich am Highway als leuchtendes Muster am Rand bemerkbar und bei höchstem Multiplikator erscheint dieses sogar in der Mitte. Auch die Figuren, die in "Rock Band 3" im grafischen Mittelpunkt stehen, sind sehr detailliert und lebensecht dargestellt. Da es keine Standardcharaktere wie in "Guitar Hero" gibt, wird jeder Spieler herausgefordert sich seinen eigenen Charakter zu erstellen, wobei fast alle Gesichts und Figurdetails realisiert werden können. Danach kann man noch die Figur mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Accessoires, die man sich aber großteils freischalten muss, aufmöbeln.


Gitarre und Bass:
Vom Konzept her unterscheiden sich Gitarre und Bass im normalen Modus wenig bis gar nicht von den Vorgängern oder der "Guitar Hero"-Reihe. Aber nun wird’s interessant, mit "Rock Band 3" kommt erstmal ein neuer Gitarrencontroller dazu. Dieser hat am Hals 17 Bünde mit jeweils sechs Tasten, die für eine Plastikgitarre sehr nah an das Spielgefühl vom spielen einer echten Gitarre herankommen. Am Korpus befinden sich sechs Plastiksaiten im Bereich der Tonabnehmer einer E-Gitarre, mit denen die am Bund gegriffenen Akkorde oder Einzelnoten angeschlagen werden. Dieser Gitarrencontroller ist aber nicht nur für den Pro-Modus von "Rock Band 3" konzipiert, sondern verfügt ebenfalls über einen Midi-Ausgang, was die Gitarre zu einer voll funktionierenden Midi-Gitarre aufwertet. Somit kann diese zum Beispiel mit einem Midi-Adapter an einen PC oder Mac angeschlossen werden um in Garage Band-Manier mal eben ein Riff aufzunehmen oder mit der entsprechenden Software in der Musikproduktion eingesetzt werden. Für den Preis von momentan 150 Euro ist dies ein Schnäppchen für so ein funktionelles Stück Plastik. Bevor man nun aber anfängt die Songs im Pro-Modus zu spielen, ist es ratsam, egal ob Gitarrengott oder Freizeitzupfer, zuerst mit den umfangreichen Tutorials anzufangen, um sich mit den verschiedenen Gitarrentechniken vertraut zu machen und warm zu spielen.


Ob Power Chords, Akkorde, Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenBarré-Akkorde, Arpeggios, Solo-Läufe, Slides, Hammer-ons  oder Pull-offs, alle gängigen in den Songs vorkommenden Gitarrentechniken können weitgehend auch auf dem Controller nachgespielt werden. Das Spielen auf dem Fender Mustang-Nachbau stellt sich sogar als schwieriger heraus als auf einer echten Gitarre. Greift ein Finger eine echte Gitarrensaite, so fühlt man mit den nächsten Fingern, welche Saite bereits niedergedrückt wird und man kann automatisch den nächsten Finger auf die nächste offene Saite legen, soll heißen Akkorde können schnell gegriffen werden. Da auf der Pro-Gitarre aber nur Knöpfe vorhanden sind, ist es somit schwieriger intuitiv die nächste "Saite" zu treffen. Auch das "Abdämpfen" nichtgespielter Saiten ist schwierig bis gar nicht realisierbar, da die aufgespannten Saiten relativ kurz sind. Will man nun Saiten mit dem Handballen abdämpfen, kann man nur mehr direkt an der Aufhängung anschlagen. Das Spielen des Gitarrencontrollers setzt somit eine viel sauberere Spielweise voraus und verzeiht keine Fehler. Obwohl man von Midi-Gitarren immer wieder hört dass diese sehr mit Latenzproblemen zu kämpfen habe,n ist dies bei "Rock Band 3" trotz der dazukommenden Wireless-Übertragung gar nicht bemerkbar. Jeder Griff und Anschlag ist präzise mit dem Highway und der Musik synchron.


Wer nun glaubt dass mehr Realismus in einem Musikgame kaum mehr zu erreichen ist, wird jedoch ab März eines Besseren belehrt. Dann ist nämlich zumindest in den Staaten erstmals eine richtige Fender Stratocaster E-Gitarre mit einem berührungsempfindlichen Gitarrenhals, der Griffdaten an die Konsole überträgt, erhältlich. Somit darf man gespannt sein was sich die Spieleindustrie im Musiksektor noch so einfallen lässt.


Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDas Schlagzeug:
Das simple "Rock Band"-Kit besteht aus vier Pads, die im Halbkreis auf einem Ständer ausgerichtet sind. Im Gegensatz zu den "Guitar Hero"-Kits verfügt es komischerweise nicht über Beckenpads, Ohne die kann man das Schlagzeug nur im normalen Drum-Modus verwenden. Für den Pro-Modus wird mindestens ein, optimalerweise aber alle drei erhältlichen Beckenerweiterungen benötigt. Und genau hier liegt auch der Hund begraben, hat man ein "Guitar Hero"-Schlagzeug mit mehr Pads, kann man trotzdem nicht den Drum-Pro-Modus spielen, dies ist nur mit dem Kit mit der Beckenerweiterung möglich. Der simple Schlagzeugmodus ist jedoch mit jedem "Guitar Hero"-Drumkit spielbar. Dadurch dass das Standardkit vier Pads aufweist, sind am Highway auch vier Spuren vertreten, was das ganze ziemlich übersichtlich macht. Nur leidet hier aber die Logik dabei, weil Toms und Becken auf den gleichen Pads gespielt werden müssen. Hat man ein "Guitar Hero"-Schlagzeug mit Becken, muss man teilweise auch bei den Fill-Ins die Toms auf den Becken spielen, was den normalen Modus zusätzlich verkompliziert. Der Pro Modus ist somit leichter zu spielen, hier kommen nun die drei Becken dazu, die auf dem Highway als runde Markierungen angezeigt werden. Somit ist eine logische Unterteilung in Becken und Toms gegeben, was die Sache deutlich vereinfacht. Hat man nicht alle Becken, oder findet dies zu kompliziert, kann man in den Optionen einfach die drei Becken einzeln zu oder wegschalten. Besitzt man ein zweites Pedal, kann dies als Hi-Hat Pedal für die Freestyle Sections oder als zweites Kickdrum Pedal konfiguriert werden.


Hat man ein "Guitar Hero"-Kit mit einem Midi-Eingang, bietet sich die Möglichkeit ein Midi-Drumkit anzuschließen und auf diesem zu spielen. Leider ist so aber der Drum Pro-Modus nicht spielbar und die Latenz variiert von Song zu Song zu stark, um ein brauchbares Ergebnis zu erzielen. Letzteres ist anscheinend ein "Rock Band"-Problem, da es bei "Guitar Hero" in dieser Konstellation keine merkbare Latenz gibt.

Das Keyboard:
Mit dem Keyboard Controller Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickensorgt "Rock Band 3" für eine Premiere im Plastik-Rock-Universum. Endlich kommen auch Keyboarder nicht mehr zu kurz und können mit ihrem Instrument ebenfalls ihren Beitrag zur Band leisten. Damit das Keyboard auch häufig zum Einsatz kommen kann, wurde die "Rock Band 3"-Setlist direkt darauf optimiert, weshalb relativ viele New Wave und Pop Songs benutzt wurden. Das Keyboard besteht aus zwei Oktaven, wobei im normalen Modus fünf Tasten und im Pro-Modus zehn Tasten am Highway erscheinen. Finden mehr Tasten im Song Verwendung als angezeigt, so rutscht der Ausschnitt einfach nach. Das Keyboard ist wie die Pro-Gitarre ebenfalls als Midi-Gerät realisiert, was die Verwendung nicht nur auf "Rock Band" beschränkt.


Gesang:
Um bei "Rock Band 3" als Sänger in die Band einzusteigen, unterstützt das Game jedes USB-kompatible Mikrofon. Mit einem USB-Hub lassen sich bis zu drei Mikrofone anschließen, wobei der Gesang dann in Leadgesang und Backing Vocals unterteilt wird. Somit lassen sich mehrstimmige Songs auch originalgetreu nachsingen.


Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDer Midi-Adapter:
Für "Rock Band 3" ist ebenfalls ein Midi-Adapter erhältlich, der es erlaubt das Game auch mit Midi-Instrumenten zu spielen. Somit lassen sich vorhandene Midi-Drums, Keyboards und Gitarren anschließen, ohne das man sich zusätzlich die "Rock Band"-Instrumente kaufen muss. Der große Vorteil ist, dass sich nun sowohl normaler als auch Pro-Modus mit dem Instrument spielen lassen und man sich gleich viel mehr als Rockstar fühlt, wenn man robuste Instrumente anstatt der filigranen "Rock Band"-Peripheriegeräte (Pro-Gitarrencontroller und Keyboard ausgenommen) spielen kann. Im deutschsprachigen Raum gibt es den Adapter einstweilen nur für die PS3, wobei Xbox-Besitzer sich noch bis Anfang März gedulden müssen.


Fazit: Der Pro-Modus Andreas Grabenschweiger / (C) Harmonix/Electronic Arts / Zum Vergrößern auf das Bild klickenvon "Rock Band 3" ist einer der Meilensteine in der Geschichte der Musikgames. Dieser soll vor allem die Musikerfraktion unter den Gamern ansprechen, die entweder gewillt ist das Geld für die Pro-Instrumente auszugeben oder selber schon entprechende Midi-Instrumente zu Hause hat. Auch wenn sich mit den bis jetzt erhältlichen Pro-Instrumenten das wirkliche Bandfeeling nicht zu 100% einstellen will, kommt "Rock Band 3" sehr nahe ran. Aber mit der stetigen Weiterentwicklung, wie man an der Entwicklung des Stratocaster E-Gitarren Controller bemerkt, befinden sich Harmonix sicher auf einem guten Weg.



# # # Nikolaus Schauersberger # # #



Grafik: 8/10
Sound: 10/10
Steuerung: 9/10
Spielspaß: 10/10
Gesamt: 9


Entwickler: Harmonix
Publisher: Electronic Arts





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