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HATEBREED - s/t

Roadrunner Records

HATEBREED s/t (c) Roadrunner Records / Zum Vergrößern auf das Bild klickenHATEBREED waren schon immer die Härteste unter all den großen Metalcore-Bands, keine andere Combo zog die Aggro-Schraube so fest an wie der Fünfer aus Connecticut. Einen entscheidenden Anteil daran hatte stets Brüllwürfel Jamey Jasta, der mit seinem Babyface so gar nicht dem Bild eines angepissten Shouters entsprach. Doch spätestens seit Hassgranaten wie „Deafitist“ vom „Supremacy“-Album waren HATEBREED auf der Top-5-Liste eines jeden echten Hardcore-meets-Metal-Fans ganz oben zu finden. Es ist ohnehin auffallend, das HATEBREED ihren Metal-Anteil ständig erhöhen, was aber wenig wundert, wenn man weiß, auf wen sich die Band u.a. immer wieder bezieht: NAPALM DEATH, OBITUARY („Indiminshed“ könnte direkt vom Florida-Fünfer stammen) oder auch klassische Acts wie MAIDEN. Deren Einfluss hört man vor allem bei so manchen Lead-Melodien immer wieder raus, auch wenn das Wort „Melodie“ im Zusammenhang mit dem Name HATEBREED eher befremdlich wirken mag. Zu 90% regiert auf dem neuen Album nämlich immer noch das brettharte Stakkato-Brett und man muss kein Prophet sein, um bei Mitshout-Nummern wie „Through the Thorns“ (eines der Albumhighlights!) oder „In Ashes they shall reap“ gigantische Moshpits vorauszusagen. HATEBREED weigern sich auch weiterhin, in Sachen Brutalität auch nur einen Millimeter von Ihrer bisherigen Linie abzuweichen – glücklicherweise. Denn die bei KILSWITCH ENGAGE oder CALIBAN so passenden cleanen Parts würden bei einer Dampframme wie HATEBREED reichlich deplatziert wirken. Pure Power. Pure HATEBREED.
www.hatebreed.com
Martin Ertolitsch (9)
 
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