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IT DIES TODAY - Sirens

Trustkill/SPV

IT DIES TODAY sirens (c) Trustkill/SPV / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDer Metalcore-Nachwuchs schläft nicht. Das sollte der entscheidende Grund für genrepopuläre Bands sein, niemals dem musikalischen Stillstand zu verfallen. IT DIES TODAY – der Buffalo-Hardcore-Szene entstammend – haben bereits im Alter von 16 Jahren angefangen, Musik zu machen. Die Band brachte eine EP namens „Forever Scorned“ heraus, und schon damals bedienten sich diese jungen Kerle eines satten Metalriffings, das sich mit klassischem Hardcore verband. Das sollte auch weiterhin das Rezept sein. Mit „The Caitiff Choir“ gelang dem Fünfer ein Longplay-Einstand, der sich indes ebenfalls gewaschen hatte. Und IT DIES TODAY werden es in diesen Tagen mit „Sirens“, dem Zweitling, der in den Staaten bereits im Jahr 2006 erschien, keineswegs einfach haben, denn das Genre ist mittlerweile nicht nur ge-, sondern sogar schon überfüllt. Die Chemie innerhalb dieser Formation scheint jedoch noch immer zu stimmen, denn diese mittlerweile zum Quintett herangewachsene Band scheint eingespielter denn je zu sein. Nach der Veröffentlichung von „Forever Scorned“ sind IT DIES TODAY schon mit Genregrößen wie BETWEEN THE BURIED AND ME, ALEXISONFIRE, UNDYING und TAKEN auf US-Tour gewesen. Man scheint auf dieser Reise vieles gelernt zu haben. Die Gitarren auf „Sirens“ wurden fast gänzlich ohne Hall eingespielt. Bedeutet, dass diese im Verbund mit der tighten Rhythmusfraktion unglaublich wuchtig geraten sind. Doch IT DIES TODAY haben anno 2007 noch immer weitaus mehr zu bieten als mit reichlich Metal versetzten Hardcore. Frontmann Nick Brooks beherrscht mittlerweile so einige Gesangsstile. So schreit er nicht nur, sondern singt streckenweise auch clean. Das klingt zuerst wie das altbekannte Schrei-Sing-Wechselspiel, das keiner von uns mehr wirklich hören mag, jedoch arbeitet Brooks richtig mit seiner Stimme. Metalcore- als auch Screamo-Nerds dürften mit „Sirens“ ihre helle Freude haben.
www.itdiestoday.com
Dennis Grenzel (7)
 
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