Punk’n’Roll ist nicht innovativ. Wer wollte das verlangen? Punk’n’Roll ist Bier im 6er-Träger, alte Karren, Tattoos und Titten (sollten mal welche vorbeikommen). Da geht’s um Rock’n’Roll mitdurchgedrücktem Gaspedal, Mitsinghymnen und Chöre, die man auch noch mit einigen Promille mitsingen kann („Woo Oooh Wooo“ oder „Oooh Yeaah! Woo Ooh Woo“ zum Beispiel). Punk’n’Roll ist Musik für Halbstarke und für Asphaltcowboys, da ist nix mit technischer Finesse oder intellektuellem Feinspitz. Das ist ein musikalischer V8. Da braucht es kein Schnickschnack. Die JETPACKS halten sich nur teilweise an diese Richtlinien. Sie sind musikalisch kreativer als viele andere Compadres aus den Punk’n’Roll-Gefilden und setzen sogar Saxofon ein und bringen verfolkte Melodiebögen, die an FLOGGIN MOLLY oder – vor allem stimmlich – an Shane MacGowan von den POGUES erinnern. Damit niemand überfordert wird, gibt’s, wie es sich gehört, ordentlich Vollgas und Singalongs. Gute Sache. Fährt gut, rockt und geht auf die Vollen. Woo Oooh Wooo.www.myspace.com/thejetpacks
Igor Eberhard (8,5)





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