JÓHANN JÓHANNSON gilt in seiner isländischen Heimat als einer der meistbeschäftigten Komponisten des Landes. Für mehrere Filme und Dokumentationen hat er bereits die Filmmusik geschrieben. Ebenso geschehen auf „Dis“, welches den Soundtrack für den gleichnamigen Film von Silja Harksdottir liefert. Leicht einzuordnen ist das darauf zu Hörende allerdings nicht. Es wirkt beim ersten Höreindruck wie ausgefallene Pausen- und Berieselungsmusik. Instrumentale Klangbögen, die unerwartete Wendungen und Abzweigungen nehmen. Elektronische, subtil gehaltene Soundteppiche bilden das Fundament. Es erlebt allerdings sogar eine krachige E-Gitarre ihren Gastauftritt. Ich möchte hiermit die Platte Call-Centern wärmstens empfehlen, um den Anrufern die Zeit in der Warteleitung angenehmer zu gestalten.www.12tonar.is
Gregor Riefler (5)





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