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Kill la Kill Vol. 2

Während Ryuko mitten im Kampf gegen die "Elite-Vier" steckt, taucht die Mörderin ihres Vaters auf.

(C) peppermint anime / Kill la Kill Vol. 2 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNach den Turbulenzen rund um den kurzerhand gegründeten Kampfclub, der ihrer Gastfamilie einen sozialen Aufstieg bescherte und Mako die Sicherungen durchgehen ließ, bleibt Ryuko keine Zeit zum Verschnaufen. Um die Verhältnisse an der Honoouji-Akademie vordergründig neu zu ordnen, kündigt ihre Intimfeindin Satsuki Kiryuin einen neuen Wettbewerb an, bei dem die besten Schüler in einem gnadenlosen Auswahlverfahren gegeneinander antreten sollen.


Dass die ihr treu ergebenen "Elite-Vier" Teil des finalen Showdowns sind und Ryuko letztendlich gegen sie antreten muss, steht dabei eigentlich von Anfang an fest, nicht aber der Auftritt einer bisher unbekannten, weiteren Mitspielerin auf dem Schlachtfeld. Nachdem sich Ryuko nämlich gemeinsam mit ihrer sich beständig weiterentwickelnden Uniform Senketsu ihrer vier Konkurrent entledigt hat, erfährt sie, wer die andere Hälfte ihrer Schere besitzt. Diese ist in den Händen einer mächtigen, aber garstigen Göre namens Nui Harime, die noch dazu ihren Vater auf den Gewissen hat.


Das von Satsuki Kiryuin initiierte Auswahlverfahren nimmt alle der auf dem zweiten Volume versammelten Episoden 8-13 ein und lässt der Action klar den Vorzug gegenüber den ausgedehnten Comedy-Einlagen des Vorgängers. Neben den interessanten Rückblenden auf die gemeinsame Vergangenheit von Ryukos Gegnerin und ihren vier Kommandanten macht vor allem die Frage, wie sich der Konflikt mit Nui als neuester Nemesis auswachsen wird, die Lust auf die nächste Ladung "Kill la Kill" groß. Weiter so!


 
# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: peppermint anime




 


 
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Kleider mach(t)en Leute!
Ihre emotionale Krise führt dazu, dass die geschwächte Ryuko von ihrer Mutter für deren üble Pläne eingespannt wird.
Nun ist man nicht mehr nur auf das Radio angewiesen, um sich von Gernot Kulis das Zwerchfell massieren zu lassen.
Was geschieht, wenn der Mensch bedeutend mehr als nur 20 Prozent seiner Hirnkapazität nutzen könnte?
Wo liegt bloß der Klassikerstempel herum, wenn man ihn mal braucht?
Atemberaubend inszeniertes Actionspektakel mit wenig Tiefgang, dafür umso mehr Stil.
Rock Classics
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