Mit einem der berühmtesten Sätze nicht nur der Superhelden-Geschichte endet „Amazing Spider-Man“ 42, das den vorliegenden Band einleitet und der Leserschaft anno 1966 endlich das Gesicht von Ann Watsons Nichte Mary Jane enthüllte, von der immer wieder die Rede gewesen war. Entsprechend begeistert zeigt sich der wenige Momente noch in Gedanken an Gwen Stacy versunkene Peter, der sich mit seiner neuen Bekanntschaft blendend versteht. Endlich könnte es nun in seinem Liebesleben und generell bergauf gehen, wenn da nicht das gute alte und nach bewährter Marvel-Formel gestrickte „Parker-Glück“ wäre: Zwar hat unser Held nun ein Motorrad und ist damit im Alltag mobiler, aber der fahrbare Untersatz will ebenso bezahlt werden wie Tante Mays Medikamente.
Und so kommt es, dass sich „Petey“, der nur allzu gerne mit MJ Zeit verbringen würde, mit den Mühen der Ebene herumschlagen muss, sprich: Geld verdienen durch Fotos spektakulärer Kämpfe seines kostümierten Alter Egos. An diesen spart Stan Lee, unterstützt von einem John Romita auf dem besten Weg zu einem der definitiven Zeichner in der Historie des Wandkrabblers überhaupt, natürlich nicht und bringt neben der kurzen Karriere von John Jameson als Superheld (oder eher schon Superschurke) auch weitere Auftritte von Rhino und die Rückkehr des Lizard aufs Tapet. Der Erfolg Spideys, welcher dem Alltag von Peter Parker gehörige Dämpfer versetzt, setzt derweil schon die Entwicklungen in Richtung der Jubiläumausgabe „ASM“ 50 mit einer bekanntlich dramatischen Entscheidung in Gang.
Die Annahme Peters im Vorfeld des ersten Treffens mit Mary Jane, dass ein Date mit dem Hulk wohl angenehmer wäre, erweist sich zwischendurch übrigens als prophetisch, denn in „Amazing Spider-Man Annual“ 3 erhält der Netzschwinger von den Avengers den Auftrag, den Hulk als Aufnahmetest zu ihnen zu bringen (und erfährt als einer der wenigen dessen bürgerliche Identität als Bruce Banner). Abgedruckt sind diesmal neben zwei Leserbriefseiten aus „ASM“ 43 auch die beiden verschiedenen Covervarianten von „ASM“ 35. Eine der üblichen redaktionellen Infoseiten klärt den bizarren Sachverhalt auf, wie es möglich war, dass Steve Ditkos ursprüngliches (sprich von Jack Kirby nicht bearbeitetes) Artwork für die Ausgabe erstmals 1971 in Italien veröffentlicht werden konnte.





Usagi Yojimbo 25
Königin der 1000 Jahre 1 & 2
Masters of the Universe 6
Marvel Origins 67
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 16
Der Vampir 9 & 10
Marvel Origins 66
Gruselkabinett 176
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 15
Die Marvel-Superhelden-Sammlung 112
Absolute Wonder Woman 2
Sherlock Holmes 61
Marvel Origins 65
Seaport Secrets 8
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 14
Die offizielle Marvel-Comic-Sammlung 231
Conan der Barbar 6
Marvel Origins 64
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 13
Die Marvel-Superhelden-Sammlung 111
Elmer
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 12
Dorian Hunter – Dämonen-Killer 54
Die offizielle Marvel-Comic-Sammlung 230
Marvel Origins 63
Der Vampir 7 & 8
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 11
Die Marvel-Superhelden-Sammlung 110
Marvel Origins 62
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 10
Strange Natives – Die vergessenen Erinnerungen einer vergesslichen alten Dame
Edgar Wallace präsentiert: Bliss ermittelt 12
Marvel Origins 61
Trese 2
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 9
Gruselkabinett 175
Masters of the Universe 5
Marvel Origins 60
Marvel Origins 59
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 8
Seaport Secrets 7
Marvel Origins 57
Sherlock Holmes 60
Batman – Die Chroniken des Dunklen Ritters 7