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Movie-Review: Dead Space – Downfall (Sony Pictures)

Dieser Animationsfilm ist das Prequel zum Top Game „Dead Space“ welches direkt in die Anfangssequenz des grandiosen Games Dead Space mündet.

Dead Space (c) Sony Pictures Home Entertainment / Zum Vergrößern auf das Bild klickenBei einer Bohrmission auf einem abgelegenen Planeten am Rande der Föderation wird ein altes religiöses Relikt, das angeblich die Existenz Gottes belegt, gefunden und an Bord gebracht. Von hier an geht es mit der USG Ishimura und deren Besatzung bergab.

Soll heißen: Wahnsinn, Mutationen, Blut, Gemetzel.

Das Computerspiel hat es vorgemacht, schön designed, düster, brutal, schwerelos. Der Film hätte die die große Chance gehabt, in der gleichen Liga eine Geschichte zu erzählen. Dies gelingt aber nur teilweise. Obwohl die Geschichte einiges hergibt wurde diese nicht besonders spannend umgesetzt. Leider.

Die Animationsqualität ist ok, am ehesten lässt sich diese mit einem westlichen Anime beschreiben. Zwischendurch gibt es wenige CGI Sequenzen welche aber nicht an die Spielgrafik herankommen.

Das gebotene orientiert sich zwar stark an der Spielvorlage, schafft aber nicht eine ähnlich düstere Atmosphäre zu erzeugen. Hingegen wurde an Splatter Effekten nicht gespart. Fast scheint es so als wurde versucht, möglichst viel Blut und abgetrennte Körperteile (integraler Bestandteil von Dead Space) unterzubringen. Freunde von blutigen Animationsfilmen kommen hier voll auf ihre Kosten.

In 1080p werden mutierende Besatzungsmitglieder und anderes Alienvieh effektvoll zerlegt. Die Bildqualität ist kristallklar und auch der 5.1 Sound kommt in einer Qualität wie man es von einer Blu-Ray Disc erwartet, Deutsch und Englisch. Die Laufzeit beträgt nur 74 Minuten.

Bonusmaterial sind diverse Bildergallerien mit Konzeptzeichnungen und animierten Storyboards.

Für Fans einigermaßen empfehlenswerter Film, aber kein Meisterwerk, das dem Spiel Dead Space nur teilweise gerecht wird, leider.



###Andreas Hablasch###
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