Von Belgien über Holland zurück in die Heimat!!! oder: Der Krankenexpress 2.0!!!
Willkommen in Belgien, Antwerpen! Zum Einstieg gibt’s ne traditionelle Portion belgischer Pommes mit Senf und ein Starkbier. Ordentlicher Einstieg!Mittlerweile haben sich die Abläufe auf Tour eingespielt und automatisiert. Man kann uns mittlerweile zu Recht als die Könige des Schnellaufbaus bezeichnen, da wir es mittlerweile schaffen innerhalb weniger Minuten unser ganzes Zeug aufzubauen und den Soundcheck zu machen (zur Freude der VOLBEAT-Crew, die sich mit "Kaltgetränken" dafür erkenntlich zeigt).

Sowohl die Show als auch die Aftershow-Party waren nicht von schlechten Eltern, da wir auch genug Zeit hatten bis unser Bus am nächsten Morgen nach Rijssen/Holland fährt. Denn wir haben unseren ersten Offday der Tour und deshalb muss man den Abend natürlich auskosten.
Am nächsten Morgen fahren wir also an unserem freien Tag nach Rijssen. Der sogenannte Offday wird von den meisten Bands als Regenerations- oder Erholungstag genutzt. Was machen wir und die Jungs von VOLBEAT also dann: Wir gehen Go-Kart fahren, Paintball spielen, bowlen und kicken! Und an der örtlichen Assi-Dizze kommen wir leider auch nicht vorbei. Also das pure Realxingprogramm!!!
Äußerst erholt spielen wir am nächsten Tag die Show und freuen uns jetzt schon auf unser Heimspiel in Offenbach-City!
Das Capitol in Offenbach ist ausverkauft. Wir gehen auf die Bühne und erleben die bisher beste Show, so wie man sich das auf einem Heimspiel wünscht. Wir treffen viele bekannte Gesichter wieder und rocken das Capitol amtlichst an die Wand. Auch VOLBEAT erleben ein Publikum, dass nur Gas gibt. Der Abend musste natürlich ausgelassen gefeiert werden und so cruisen wir mit einem Grinsen im Gesicht Richtung Salzburg. Danke von hier aus noch mal an all die Verrückten aus Offenbach! Wir kommen wieder...
Wir sind gerade in Salzburg angekommen und sitzen im Backstage Bereich des "Rockhouse", einem Club der direkt im Felsen liegt. Die positive Nachricht ist das Catering. Die negative Nachricht, dass unser Sänger Esche an diesem kulinarischem Genuss nicht teilnehmen kann. Denn er sitzt gerade im Landeskrankenhaus Salzburg und wird mit Kortison fitgespritzt!!! Esche hat nämlich keine Stimme mehr und ist zusätzlich fett krank. Gespielt wird aber trotzdem. Aber eines steht nach dieser Tour schon mal fest: Die Musiker-Krankenkasse hat uns auf ihrer "schwarzen Liste"!!!
Mehr aus Salzburg gibt’s hier in diesem Video!
###SERUM 114###
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