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SLAM #107 mit Interviews und Storys zu SONS OF APOLLO +++ MIDNIGHT +++ TRAIL OF DEAD +++ KOPFECHO +++ RAISED FIST +++ BOHREN & DER CLUB OF GORE +++ MONO INC. +++ FOLKSHILFE +++ APOCALYPTICA +++ u.v.m. +++ plus CD mit 10 Tracks! Jetzt am Kiosk!

Tagebuchgewinner: City of Heroes/City of Villains

Der große NCSoft-Tagebuchcontest hat einen Gewinner! Bereits der erste eingesendete Tagebucheintrag von Felix und Katharina aus Wien hat uns vollends überzeugt.

Felix und Katharina werden daher in rund 10 Tagebuchberichten ihre Erlebnisse als Superhelden in der „City of Heroes“ schildern. Darüber hinaus haben sie sich bereit erlärt auch als Superschurke Bericht zu erstatten. SLAM bedankt sich neben den Gewinnspielexemplaren von NCSoft mit einem SLAM- & Kinkatsabo auf Lebenszeit!

Tag 1

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenComic-Superhelden waren die Stars in diesem Kinosommer. Passt gut, dass NCSoft eine Kombi-Edition der beiden MMORPGs City of Heroes und City of Villains herausgebracht hat. Zuerst muss man sich entscheiden, ob man als strahlender Held oder als bitterböser Schurke durchs Spiel zieht. Eine schwierige Frage, haben doch beide Seiten ihren Reiz. Wir entschließen uns daher, auch beide Seiten anzusehen, um bewerten zu können, ob es wirklich Sinn macht zwei Games mit einer Abonnementgebühr zu kaufen, wie das die Packung verspricht.

Bei der Installation bekommen wir die ersten Einblicke in Paragon-City.
Sieben von zwölf Updates sind in der aktuellsten Version schon enthalten, also zieht sich auch der Installationsprozess ein wenig. Die restlichen Updates werden nach abgeschlossener Installation vom Server geholt. In der Zwischenzeit schnell einen Account angelegt und darüber geärgert, dass trotz der inkludierten 30 Tage Spielzeit jetzt schon eine Kreditkartennummer angegeben werden muss.

Nach etwa 45 Minuten starten wir ins Spiel. Für uns einer der interessantesten Punkte an RPGs: Das Erstellen eines neuen Charakters.
CoH / CoV bietet hier eine große Vielfalt, nette vorgefertigte Kostüme und haufenweise individuell anpassbare Superhelden-Outfits. Denn wer CoH / CoV zu spielen beginnt, der lässt sich nicht auf ein 08/15 Zwerge-gegen-Orks-Fantasy-Schlachtfeld oder ein Weltraum-Epos ein, sondern auf ein angenehmes Kontrastprogramm zu den üblichen MMORPG-Szenarien. Als Superheld oder Superschurke in einer von Aliens angegriffenen Stadt für Recht und Ordnung bzw. Chaos zu sorgen.
Dementsprechend ist auch die Charerstellung eine Abwechslung.

Nach der prinzipiellen Entscheidung für die gute oder böse Seite, wählen wir unsere Helden Archetypen aus einem Pool von fünf Möglichkeiten pro Seite. Neben dem Geschlecht müssen wir jetzt auch die Herkunft, die Entstehungsgeschichte unseres Helden definieren. CoH / CoV gibt fünf Wege vor, wie Superkräfte entstehen können: Durch (missglückte) wissenschaftliche Experimente, durch Mutation, durch Magie, durch technologische Unterstützung oder durch Intensivierung natürlicher Fähigkeiten. Auch die Kräfte unserer Chars legen wir jetzt fest. Je nach gewählter Orientierung und Archetypen stehen unterschiedliche Kräftesets zur Auswahl. Der auf der guten Seite stehende Brecher hat als primäres Kräfteset etwa Rüstungen aus Eis, Feuer und Stein, oder Unverwundbarkeit und Willenskraft zur Auswahl. Als sekundäre Kraft kann er eine Nahkampfwaffe nutzen. Am Ende der Charaktererstellung steht die Helden-ID, eine Art Ausweis, in den wir Namen, Schlachtruf und Hintergrundgeschichte der eigenen Chars eintragen können.

City of Heroes beginnt mit einem Tutorial in dem man für eine Polizeieinheit verschiedene Aufgaben erledigen muss und sich dabei mit der Steuerung, dem Kampfsystem und seinen Kräften vertraut machen kann.

Klar, Held zu sein, das heißt Law-and-Order und böse Jungs auf schlechten Drogen niedermetzeln. Coyote, der erste Superheld den wir treffen, ein braungebrannter Typ in roten Strumpfhosen, gibt uns auch noch einen kleinen Auftrag, ehe es in der großen Stadt auf Verbrecherjagd geht. Vom eigentlichen Setting, der Story rund um die Alienattacke erfahren wir jetzt noch nichts. Stattdessen müssen wir uns damit begnügen Zombies niederzumetzeln, die einen fleißigen Müllmann in die Kanalisation verschleppt haben.

In City of Villains startet unser Schurke damit aus dem Gefängnis auszubrechen. Auch hier gibt’s ein klassisches Tutorial in dem man von einem Knacki zum nächsten rennt und kleine Aufgaben erledigt. Der erste Unterschied zu CoH besteht aber schon darin, dass man nicht bloß böse Typen, die es sicherlich verdient haben, niedermetzeln kann, sondern alles was einem über den Weg läuft. Ob Gefangene oder Wärter macht keinen Unterschied.

Nach den ersten Schritten freuen wir uns schon unsere beiden Chars mal aufeinander zu hetzen. Bis dahin müssen aber noch ordentlich gelevelt werden.


Tag 2

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNachdem wir im Tutorial bereits gelernt haben zu kämpfen, sind wir jetzt natürlich ganz heiß darauf dieses Wissen auch anzuwenden. Unser Schurken-Mastermind gilt als einer der kompliziertesten Archetypen, dem selbst die Knackis aus dem Tutorial raten lieber in der Hilfe nachzulesen wie man sogenannte „Pets“ (Zombies, Ninjas, Roboter, oder andere Handlanger) beschwört und sie gleichzeitig mit dem Spielcharakter lenkt. Tatsächlich ist das gar nicht so knifflig, für den Mastermind aber äußerst nützlich. So stellen wir uns bequem hinter unseren Zombie und ballern aus der Ferne auf die Gegner.

Am Ende des Tutorials muss sich unsere Schurkin zwischen zwei Kontaktpersonen entscheiden. Wir haben uns für Kalida, einem unflussreichen Mitglied in einer bösen Organisation entschieden und finden uns dann auf Mercy Island wieder. Hier finden sich alle Ausbrecher, Schurken und der restliche Abschaum der Gesellschaft wieder. Es wird viel demonstriert und angezündet. Unser Kontakt versorgt uns mit Aufträgen, in denen es Gegner zu besiegen und Erfahrung zu sammeln gibt. Außerdem finden wir im Kampf „Verbesserungen“ (die man auch bei einigen Kontaktpersonen handeln kann) um die Superkräfte zu trainieren. Neutrale „Mediatoren“ warten an verschiedenen Stellen und ermöglichen den Levelaufstieg.

Auch unsere Heldin macht in Paragon City Bekanntschaft mit ihren ersten Kontaktpersonen. Im Freedom Corps Headquarter gibt es Aufträge für alle Superhelden der Stadt. Für die Polizei müssen Informationen über einen Arzt gesammelt werden, der brave Bürger entführt und abartige Menschenversuche durchführt. Dabei gibt’s natürlich jede Menge fieser Typen und Zombies, die einen ordentlich mit Schleim voll kotzen, zu killen. Auch sonst ist Paragon City kein schöner Platz zum leben. An jeder Straßenecke werden Autos oder Haustüren aufgeknackt und Handtaschen geklaut. Wenn man den verstörten Opfern dieser Attacken in superheldenhafter Manier hilft, bedanken sie sich artig mit aufbauenden Sprüchen. Wir finden auch: „Endlich jemand mit Ehrgefühl.“

Level 6 haben wir beide rasch erreicht und dürfen uns mit einem zusätzlichen Kräftepoolset ausstatten. Die Auswahl ist groß: Fliegen, Springen, Teleportieren, Geschwindigkeit, Medizin, Fitness... So wächst das Arsenal unserer Kräfte laufend.

Einige Missionen haben wir alleine erfüllt. Da CoH / CoV aber ein Multiplayer ist, machen wir uns auf die Suche nach Verbündeten. Im Team mit einem anderen Schurken in eine Schlangengrube zu springen macht gleich doppelt Spaß. Genauso wie es zu zweit leichter ist Aussätzige und Trolle zu meucheln. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern und die Kommunikation über den Chat funktioniert wunderbar. Wenn man denn andere Spieler findet. Gerade als Held ist das nicht immer selbstverständlich. Irgendwie scheinen mehr Spieler der dunklen Seite verfallen zu sein. Was solls, bleibt unserer strahlenden Heldin mehr zu schnetzeln.

Dennoch sind wir uns einig: Die virtuellen Welten von Paragon City und Rogue Isles verlangen danach in Teams erobert zu werden!


Tag 3

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenHeute war scheinbar wieder mal Ebbe am deutschen CoH-Server. Wir haben kaum andere Spieler getroffen die mit uns auf den Straßen aufgeräumt hätten. Also mussten wir auf eigene Faust weitermachen, um die Stats unserer Chars hochzuziehen. Paragon City ist in mehrere Zonen unterteilt, die verschiedene Funktionen haben. Denn neben den Wohnvierteln mit den üblichen kriminellen Aktivitäten, gibt es auch Zonen, die nicht mehr von Menschen kontrolliert werden. In denen Kriegszustand herrscht. Also das ideale Betätigungsfeld für einen strahlenden Helden. Über riesige Tore, mit Fähren oder Zügen kann man zwischen diesen Zonen wechseln. Sobald man in der Gefahrenzone ist, geht’s auch schon los. Bei dem ganzen Gemetzel fallen neben Level-Ups und Verbesserungen unserer Kräfte auch eine Menge Items an, die wir zunächst begeistert in unser Inventar aufnehmen. Bald stellen wir aber fest, dass wir damit wenig anfangen können. Angeblich könnten diese Items, Bergungsgut genannt, an der Uni in Verbesserungen der Kräfte oder in Kostümteile umgewandelt werden. Also geht’s ab auf die Uni.

Wenn man zur Tür hereinschneit, sieht man gleich einen Studenten auf einer der Bänke pennen. Typisch Student, wieder ein Klischee erfüllt. Das ganze Basteln mit dem Bergungsgut will aber nicht so recht gelingen. Kurze Zeit später wird uns auch klar warum. Erst als unsere Heldin Level 10 erreicht hat gibt es an der Uni einen Studiengang zu den „Grundlagen des Erfindungswesens“. Nach 20 Minuten haben wir dieses Tutorial absolviert, unser erstes Abzeichen und einen Uniabschluss. Ob das Basteln mit dem Bergungsgut wirklich sinnvoll ist, muss sich erst zeigen. Noch ist es auf jeden Fall teurer als sich Verbesserungen im Laden zu kaufen.

Unsere Schurkin hat sich heute mit dem im Spielkauf inkludierten VIP-Pass, in der VIP-Zone umgeschaut. Die Tiki-Lounge bietet jede Menge Gemütlichkeit für Schurken und in der Disco nebenan trifft man auch auf Helden, wobei jegliche Kampfhandlungen in diesem Bereich strengstens untersagt sind. Dafür gibt es dort aber einen eigenen Käfig, indem man sich in Turnieren gegenseitig die Köpfe einschlagen kann. Das wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen! Erst mal zum nächsten Fliegengewicht-Turnier anmelden und vor Beginn vielleicht noch schnell eine Mission erfüllen lautet der Plan. Dabei werden wir allerdings vor ein neues Rätsel gestellt: Wo ist hier der verdammte Ausgang?

Nach einigem umherlaufen haben wir den großen Aufzug gefunden, der einen Schurken wieder auf die Rouge Isles bringt. Jedoch landen wir nicht auf unserer Start-Insel, sondern auf einer von 3 umliegenden Inseln. Schnell wird klar, dass es für uns mit unserem noch recht niedrigen Level dort nichts anderes gibt, als Krankenhausaufenthalte am laufenden Band. Also ab zurück nach Mercy Island mit der nächsten Fähre. Dort sind wir wieder jemand! Mit nun schon zwei Zombies im Gepäck, lässt sich mit der Schlangenbrut gleich doppelt so gut aufräumen und die neue Kontaktperson (Mongoose, professioneller Ausrotter) hat interessante Aufträge, etwa einen Banküberfall, für uns. Das Schurkenleben kann los gehen!


Tag 4

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNachdem unsere Schurkin die x-te gleich aussehende Schlangengrube ausgeräuchert hat und nun Schlangentöterin par Excellence ist, hat sie auch eine entsprechende Auszeichnung erhalten. Endlich die verdiente Anerkennung! Wir prügeln uns durch ein bewachtes Fort durch um zum höchsten Turm des Geländes zu gelangen und bekommen ein weiteres Abzeichen. Wir sind sicher, unser Aufstieg zum Superschurken ist nicht mehr aufzuhalten.

Als Dame von Welt muss man ab und an shoppen gehen. Auf Mercy Island machen wir das natürlich Stil-echt am Schwarzmarkt, den wir in einer engen dunklen Gasse finden. Dort geben wir geheime Gebote ab und bieten gesammeltes Bergungsgut zum Kauf an.

Mit neuer Ausrüstung braucht unsere Schurkin auch neue Herausforderungen. Die Schlangen können wir allmählich nicht mehr sehen. Per Fähre geht es auf die nächste Insel, nach Port Oakes, wo wir unseren neuen Kontakt finden, Mikey the Ear. Von ihm bekommen wir eine Ausgabe der hiesigen Zeitung in die wir auf der Suche nach neuen Missionen einen Blick werfen können. Mickey verspricht uns, nach 3 erfolgreichen Missionen, mit einer „Chaosmission“ zu beauftragen, die uns in die Stadt der Helden,  nach Paragon City führen soll um dort eine Bank auszurauben. Mit der Aussicht unsere Schurkin endlich einmal gegen den einen oder anderen Helden in Action sehen zu können, machen wir uns ans Werk. Gemeinsam mit einem anderen Schurken, den wir zufällig getroffen haben, ziehen wir los. Mit einer Zombie-Armee (4 an der Zahl) vernichten wir alles was uns in den Weg kommt. Unser neuer Mitstreiter kommentiert dies nur mit: „Dawn of the Dead“.

Auch unsere gute Seite hat heute wieder Verbündete im Kampf gegen fiese Trolle, Zombies und ähnliches Gesocks bekommen. Diese Hilfe war auch bitter nötig, denn alleine war es unmöglich eine Mission, in der ein Anführer beseitigt werden musste, zu beenden. Zumindest mit dem Nahkampf-Archetypen den wir für unsere Heldin gewählt haben. Mit vernünftigen Fernkampfkräften hätte wohl eine Chance bestanden ordentlich Schaden zu machen bevor man selbst durch die Eispfeile des Bösewichts vereist wird. Naja, auch als strahlende Heldin darf man nicht auf einem zu hohen Ross sitzen, sondern muss sich auch mal helfen lassen. Sonst ist das Heldendasein schneller erledigt als einem lieb ist.

Seinen verstorbenen Helden gedenkt Paragon City übrigens mit riesigen Statuen, die in der ganzen Stadt verteilt sind. Die meisten dieser Denkmäler haben eine Inschrift, die die Geschichte des dargestellten Helden und auch der Stadt erzählt. Die Geschehnisse scheinen so komplex zu sein, dass wir uns nach vier intensiven Spieltagen immer noch keinen wirklichen Überblick machen konnten, was in Paragon City passiert ist. Rund um das Spiel haben wir massig Infos über die Hintergründe der Story gelesen, im Spiel selbst ist davon (bis jetzt) leider nicht viel zu erleben.


Tag 5

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNach einem Tag Pause gehts mit vollem Elan weiter. Unsere Heldin ist in die Gefahrenzone zurückgekehrt um weitere finstere Gestalten zu jagen. Wir haben mit Julius, einem kleinwüchsigen und übelgelaunten Troll, Kontakt aufgenommen. Von ihm erhalten wir neue Aufträge und dringen weiter in die uns unbekannten Viertel von Hollows vor. In den Missionen sind die Gegner immer schön an die Stufen unserer Chars angepasst. Also ist es zunächst auch eine Leichtigkeit ein paar Trolle weg zu hauen. Nachdem wir einige Menschen aus der Versklavung bei den Trollen befreit haben und verhindert haben, dass die Trolle einen Staudamm sprengen um die Stadt zu fluten, schickt uns Julius in einen Dungeon, in dem die Igneous ihr Lager haben. Das sind Wesen aus Stein, die wir schon ein paar mal in Hollows gesichtet haben und um die wir bisher einen grooooßen Bogen gemacht haben.

Die Mission ist zwar mit einigen Schmerzen für unsere Heldin verbunden, gelingt aber auf Anhieb. Allerdings sind unsere neuen Gegner wirklich nicht zu unterschätzen. Sie werfen mit riesigen Felsbrocken, sind unheimlich schnell und haben einen rechten Haken dass die Kiefer krachen. Dafür lassen sie aber auch nette, weil bisher noch nicht gesehene, Verbesserungen fallen. Einen Großteil davon müssen wir aber verkaufen. Medizinisches Gerät und ähnliches kann nämlich nur von Helden mit anderer Herkunft verwendet werden. Die Superkräfte unserer Heldin sind ja bei einem wissenschaftlichen Experiment entstanden. Die gefundenen Verbesserungen sind daher für uns nicht zu verwenden und eigentlich uninteressant.

Um diese unnötigen Items loszuwerden und brauchbare Sachen zu erstehen beginnen wir am Schwarzmarkt zu handeln. Nachdem wir uns ja schon mit dem Konzept vertraut gemacht haben, lassen wir unsere Schurkin heute eine ganze Weile mit dem Handel dort verbringen. Da ein Käufer „verdeckt“ bietet (also den Preis nicht kennt den der Verkäufer mindestens haben möchte) wechseln manches Mal überraschend große Beträge den Besitzer. So kommt auch unsere Schurkin heute zu unverhofftem Reichtum und kann sich wiederum mit vielen nützlichen Dingen ausstatten.

Damit wollen wir nun endlich in der VIP-Zone ein Turnier bestreiten. Wir sind angemeldet, aber zu unserer Verwirrung wird die Startzeit immer wieder verschoben. Nach dem Studium einiger CoH/CoV -Wikis und -Foren wird uns klar, dass dem Turnier noch Teilnehmer fehlen und es deshalb nicht los geht. Allgemein gilt der deutsche Server „Zukunft“ leider als eher schwach ausgelastet, was sich besonders im PvP-Bereich negativ bemerkbar macht. Wir müssen also selbst erst mit anderen Spielern Kontakt aufnehmen, damit sie unserem Turnier beitreten und wir sie im großen Käfig platt machen können.


Tag 6

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNach dem letzten Level-up ist unsere Schurkin nun in der Lage andere Schurken zu ihren „Schergen“ zu machen. Dadurch wird das Level des schwächeren Team-Mitglieds (Scherge) vorübergehend erhöht, sodass eine gemeinsame Mission für beide etwa den gleichen Schwierigkeitsgrad hat. Das wollen wir uns natürlich für unsere erste Chaosmission zu nutze machen, würde sich bloß irgendwo ein anderer Spieler finden lassen. Was soll’s, selbst ist die Schurkin! Wir legen alleine los. Ein U-Boot soll uns nach Paragon-City bringen, doch es liegt am Ende der gefährlichsten Zone von Port Oakes. Als wir uns mit Mühe und Not bis zur Anlegestelle durchgeschlagen haben, sind die meisten der hilfreichen Inspirationen verbraucht, aber wer würde deshalb schon umkehren? Es gilt Helden zu vermöbeln!

In der Stadt der Helden angekommen merken wir schnell, dass wir allerhand kaputt machen können: Autos, Haustüren, Telefonzellen. Auch harmlose Bürger können wir umhauen und all das bringt uns auch noch Bonuszeit zu unseren 15 Minuten Zeitbegrenzung, die wir für diese Mission haben. Wir fühlen uns wie Rambo und als unsere Schurkin mit ihren Zombies so randalierend durch die Straßen zieht tauchen immer mehr Typen in bunten Strumpfhosen auf, die uns einen Kopf kürzer machen wollen. Diese Heldenkampftrainer setzen uns schließlich so zu, dass wir uns in einer Gefängniszelle wiederfinden. Aber auch Gefängnistüren können wir eintreten. Wieder in Freiheit versuchen wir einfach schnell an allem vorbei zu sprinten und ins Innere der Bank zu gelangen, die wir ausrauben sollen. Dort stoßen wir auf heftigen Widerstand und blicken kurz darauf erneut an die Wand unserer Gefängniszelle. Nach einiger Zeit fühlen wir uns dort schon fast heimisch, doch aufgeben kommt gar nicht in Frage!

Am Ende schaffen wir es sogar bis vor die Tresortür der Bank, die unter unseren Schlägen jede Sekunde auseinander fallen müsste, würde uns nicht in diesem Augenblick die Zeit ausgehen. Ärgerlich, doch die Mission gilt als gescheitert und kann nicht wiederholt werden. Dafür wiederholt sich für unsere Heldin die Aufgabenstellung in den Missionen am laufenden Band. Wir werden weiterhin im Gefahrenbezirk Hollows von Kontakt zu Kontakt geschickt, nur um dort einen weiteren Auftrag in einem Trollversteck zu erhalten. In einer dieser Höhlen finden wir Hinweise zum entführten Sohn eines unserer Kontakte. Das bringt uns hoffentlich in der Story ein paar Schritte voran.

Anstatt dem Entführungsopfer auf den Fersen zu bleiben, gibt es aber beim neuesten Kontakt wieder nur Aufträge gegen Trollbanden und die fiesen Steinmonster. Irgendwie sind diese Missionen wenig abwechslungsreich, aber immer noch die beste Möglichkeit sinnvoll XP zu sammeln. Denn die Menge an Erfahrung führ den Aufstieg steigt natürlich von Level zu Level. Unsere Heldin steht kurz vor Stufe 14 und langsam wird es mühsam an die nötigen XP heranzukommen. Mit ein bisschen Abwechslung bei den Missionsaufträgen würde es wesentlich leichter fallen bei der Sache zu bleiben. Mal sehen was der morgige Tag bringt.


Tag 7

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenHeute haben wir Bekanntschaft mit einem anderen Schurken gemacht, der uns in seine „Supergruppe“ eingeladen hat. Als Mitglied so einer Gruppe kann man sich über Portale in die gemeinsame Basis zurückziehen. Diese wird vom Leiter der Supergruppe selbst eingerichtet und bietet neben Teleportern und einem Zeitreiseportal auch Arbeitsplätze wie an den Universitäten. Diese sind aus dem Rathaus von Paragon City gestohlen, können aber erst eingerichtet werden, wenn die Supergruppe genug Prestige hat um sich sowas leisten zu können. Deshalb wollen auch wir ab sofort mit jedem Kill dazu beitragen, das Ansehen unserer Gruppe zu steigern.

Im Chat wird heute immer wieder vor den Rikti-Invasionskräften gewarnt, die von einer Insel zur nächsten ziehen. Als unsere Schurkin nach einer erfolgreichen Mission gerade aus einem Abwasserkanal an die Oberfläche klettert tauchen rund herum plötzlich diese seltsam aussehenden Rikti-Leute auf. Einer erinnert sehr stark an einen kleinen irren Affen. Nachdem sie sich nicht vorgestellt haben, wissen wir nicht so recht wer die sind oder was die wollen. Also tun wir das, was jeder Schurke tun würde, der etwas auf sich hält: wir beginnen sie platt zu machen. Auffällig ist, dass für jeden erlegten Gegner in kürzester Zeit ein neuer auftaucht, weshalb wir uns schlussendlich zurückziehen müssen. Doch wir sind uns sicher, diese Typen haben wir nicht zum letzten Mal geschnetzelt!

Auch unsere Heldin durfte heute in Paragon City zum ersten Mal Bekanntschaft mit den Rikti machen. Ein Kampf erscheint uns zum jetzigen Zeitpunkt aussichtslos. Unsere Heldin ist zwar über Hinweise und Kontakte schon auf die Bedrohung durch die Rikti hingewiesen worden, wie man die außerirdischen Invasoren aber wirkungsvoll bekämpfen kann, haben wir noch nicht erfahren. Die Aliens ziehen aber zum Glück bald in die nächste Zone weiter um dort Unruhe zu stiften und unsere Heldin kann wieder ihren alltäglichen Geschäften nachgehen und sich mit Gegnern anlegen, die sie auch besiegen kann.

In Hollows haben wir uns inzwischen mit jeder der dort angesiedelten Banden und Gruppen angelegt. Nach einem kurzen Besuch an der Uni fällt das Leveln dank der dort produzierten Verbesserungen gleich um einiges leichter. Wir haben uns einige Schadens-, Genauigkeits- und Heilungsupdates gebastelt und zusätzlich noch einige DNA-Modifikationen vorgenommen. Was so ein Superheld alles kann. Nicht schlecht!


Tag 8

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenHeute hat sich unsere Schurkin für eine Mission nach Cap au Diable gewagt. Ein gefährliches Pflaster mit unserem Level, aber auch eine neue Herausforderung. Am hiesigen Schwarzmarkt lassen sich gute Geschäfte machen. Außerdem scheint es der In-Treffpunkt für alle Schurken zu sein, die schon stark genug sind um quer über die Insel laufen können ohne dabei abzukratzen. Wir schaffen das gerade so. Zum ersten mal sehen wir so viele Schurken mit teilweise sogar sehr hohem Level auf einem Haufen. Es gehört zum guten Ton dort andere zu heilen oder sie mit besonderen Fähigkeiten auszustatten, die allerdings nur eine gewisse Zeit anhalten. So können wir auf einmal blitzschnell durch die Gegend laufen, leuchten wie ein Feuerball und haben keine Ahnung was all die anderen Kräfte sind, die uns durch Symbole angezeigt werden und die wir momentan nutzen könnten.

Wie erwartet sind wieder Rikti-Schiffe im Anflug auf der Insel. Erst werden Bomben abgeworfen, vor denen man lieber in Deckung geht, dann werden Invasionskräfte runter gebeamt. Alle Schurken die sich am Schwarzmarkt eingefunden haben ziehen nun gemeinsam in die Schlacht gegen diese Aliens. Das dürfen wir natürlich nicht verpassen und stürzen uns auch mitten ins Getümmel! Das ganze artet regelrecht zu einer Massenschlägerei aus. Es ist hektisch, verwirrend, wirklich spaßig und bringt auch noch ordentlich XP. Man wird von anderen Schurken so nebenher geheilt, mit Kraftfeldern geschützt oder mit Zaubern belegt und feuert einfach auf das nächstbeste Ziel. Ein heilloses Durcheinander, doch diesmal ziehen nicht wir uns zurück, sondern die Rikti. Unserer Schurkin bleibt dazu nur eines zu sagen: „Nochmal!“

Auch unsere Heldin hatte heute das Glück einige Leute für ein gemeinsames Team zu finden. Zum Sammeln von XP ist das der einzig wirklich vernünftige Weg, für das eigene Ego kann das aber ganz schön hart sein. Denn die Jungs mit denen unsere Heldin da unterwegs war, waren schon einige Levels über uns. Und selbst die Leute mit einem niedrigeren Level schienen einiges mehr drauf zu haben. Fernkampfkräfte bei denen uns die bunten Strahlen, Funken und sonstiger für Superhelden wichtiger Schnickschnack nur so um die Ohren flog. Unsere Heldin hat da lediglich eine überdimensionierte Axt und ein paar Nahkampfmoves beizusteuern. Dafür hat sie massig Lebensenergie, die in zwei Situationen, gegen eine unverhältnismäßige Überzahl an grünen Schleim kotzenden Fieslingen dennoch nicht gereicht hat. Das ist wohl das Schicksal eines Nahkämpfers und Blockers wenn man mit lauter Fernkämpfern umher zieht.

Nach diesen Erfahrungen wird der erste Besuch in der PvP-Zone, der morgen ansteht, wohl zu einem vorhersehbaren Desaster werden. Die Idee unsere beiden Chars gegeneinander antreten zu lassen mussten wir übrigens aufgeben. City of Heroes und City of Villains sind zwei separate Spiele mit separaten Spielwelten, die außer der gemeinsamen PvP-Zone nur wenige Berührungspunkte haben. Schließlich bewirbt NCSoft sein Kombi-Pack auch damit, dass es sich um zwei Spiele handelt. Aber auch wenn jeder von uns seinen eigenen Char in einem eigenen Spiel steuert, gehören beide Chars zum selben Account. Und zwei Spieler können nun mal nicht gleichzeitig in einen Account eingeloggt sein. Logisch, soll doch jeder Spieler seinen eigenen Account bezahlen. Für unsere Testzwecke dennoch schade.


Tag 9

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNach einer längeren Pause machen wir uns heute wieder auf Schurken- bzw. Heldenjagd. Zunächst zickt City of Heroes ein bisschen rum, als wir versuchen die Auflösung zu erhöhen um die Größe unseres neuen Monitors voll auszukosten. Auf 1920x1200 Pixel wäre das Spiel angeblich nicht im Vollbildmodus spielbar. City of Heroes reduziert die Auflösung auf den Standardwert von 800x600! Fenstermodus gesucht und nicht gefunden, auf 1680x1050 probiert und siehe da, danach hat es auch auf 1920x1200 geklappt. Warum denn nicht gleich? Nach den ersten Ärgernissen konnten wir beginnen die PvP-Zone namens Bloody Bay zu erkunden.

Obwohl unsere Chars noch nicht soweit sind, wurde ihr Level auf 25 angehoben. Das soll allen Besuchern der PvP-Zone Chancengleichheit garantieren. Mit dem Wissen um die verbesserten Skills gestärkt stürzen wir uns ins Abenteuer. Die Erwartungen wenigstens hier in der PvP-Zone massenhaft andere Spieler zu treffen, werden leider sehr schnell enttäuscht. Stattdessen kann man Aufträge annehmen, bei denen man weiter gegen KI-Gegner kämpft. Wir schicken unsere Heldin also auf die Suche nach Meteoriten, die in der PvP-Zone eingeschlagen haben und aus denen Erz extrahiert werden soll. Die sind zum Glück schon auf der Karte markiert, müssen also nicht aufwändig gesucht werden. Dafür ist dann das Extrahieren etwas umständlicher, da erst einmal ein paar Gegner umgehackt werden müssen. Die nötigen Proben haben wir relativ schnell zusammen. Danach müssen wir eine Forschungsbasis erobern und die Proben dort analysieren. Die Basis wird von insgesamt 8 Geschütztürmen geschützt. Unsere clevere Heldin lässt sich davon nicht beeindrucken und hüpft mit ihrem Supersprung einfach in die Basis hinein. Der Analysecomputer besteht aber darauf dass wir erst die automatischen Verteidigungsanlagen ausschalten müssen, ehe wir ihn benutzen können. Also wieder raus und begonnen auf die Geschütze einzuhacken. Die machen zwar keinen großen Schaden, haben auch nicht viel Zustand, werden aber in regelmäßigen Abständen von Zauberhand nachgebaut. Also hauen wir weiter drauf. Wir verfehlen ab und an sogar unser Ziel, obwohl es sich dabei um unbewegliche Objekte handelt und unsere Heldin eine überdimensionierte Axt führt. In über einer Stunde war es uns alleine nicht möglich diese acht Dinger dauerhaft zu besiegen. Danach haben wir den Versuch abgebrochen. Selten etwas Langweiligeres erlebt!

Im Gegensatz zur Langeweile mit der Heldin geht es unserer Schurkin in der PvP-Zone heute ganz schön an den Kragen. Auch wenn wir mit Stufe 25 nun eine ganze Zombiehorde mit uns führen, hält uns das nicht lange am Leben, wenn wir versuchen uns mit mehreren Gegnern auf einmal anzulegen. Schließlich wählen wir die Strategie „Augen zu und durch“. Wir hetzen unsere Schurkin einfach ohne Rücksicht auf Verluste quer durch Bloody Bay. Bloß auf keinen Kampf einlassen! So erfüllen wir letztendlich unseren Auftrag in der Gegend zu patrouillieren, auch wenn wir am Ende nicht nur einen unserer Zombies vermissen. Naja, diese PvP-Zone trägt ihren blutigen Namen ja nicht umsonst.


Tag 10

City of Heroes/City of Villains (c) NCsoft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAm zehnten Tag hatte unsere Schurkin mal richtig Action. Endlich hat sie ein Mitglied aus ihrer Supergruppe getroffen. Das ist nicht selbstverständlich. Denn die Gruppe ist zwar recht groß, die meisten Spieler sind aber anscheinend nicht mehr aktiv. Gemeinsam haben wir uns auf die Jagd nach Quest-Gegnern gemacht. In kurzer Zeit haben sich auch andere Schurken gefunden und sich der Gruppe angeschlossen. Als „Scherge“ unseres Level-mäßig weit überlegenem Supergruppen-Kollegen konnte unsere Schurkin auch halbwegs mithalten, solange sie in der Nähe ihres Meisters blieb. Das hat leider auch den großen Nachteil, dass man seinem Meister ständig nachrennen muss und ihn auf keinen Fall aus den Augen lassen sollte, wenn man sich auf einer jener Inseln befindet, die für High-Level-Charaktere bestimmt sind und entsprechend heftige Gegner bieten. Denn ohne Level-Bonus durch den Meister kann man nur noch zusehen wie man geschnetzelt wird, aus dem Krankenhaus rausläuft, wieder geschnetzelt wird usw. Da stellt sich einem dann die Frage „Wie zum Teufel komme ich ohne Hilfe wieder runter von dieser verfluchten Insel?“

Alles in allem ist CoH/CoV ein Spiel das wirklich Potential hat. Es bietet einen schnellen Level-Aufstieg am Anfang, eine wirklich große Welt und Vielzahl an Gegnern, sowie jeden Tag neue Entdeckungen. Schade ist allerdings, dass sich auf dieser großen Welt recht wenig Spieler tummeln. Vor allem auf der Helden-Seite wirkt es teilweise wie ausgestorben. Wenn man also mit dem Spiel anfängt empfehlen wir auf jeden Fall sein Glück als Schurke zu versuchen und sich oft bei Schwarzmärkten rumzutreiben, da man dort Gleichgesinnte trifft. Doch auch Schurken gibt es nicht so viele, wie wir uns gewünscht hätten. Am lustigsten dürfte das Spiel sein, wenn man mit ein paar Freunden damit anfängt. Einige Leute die sich gemeinsam ins Abenteuer stürzen kommen sicherlich auf ihre Kosten.

Die Story von CoH / CoV sticht als Ausnahme unter den üblichen Fantasy-MMORPG-Szenarien als weiteres großes Potenzial hervor. Rund um das Spiel haben wir zahlreiche Infos über die Geschichte der Stadt gefunden. Im Spiel selbst war davon leider weniger zu sehen. Es gibt zwar einiges zu entdecken, aber eine Einführung in die Story, etwa in einem Tutorial, fehlt gänzlich.

Dafür bietet das Spiel einige Besonderheiten. Etwa wenn die Grenzen der beiden strikt getrennten Spielwelten, die nur gemeinsame PvP-Zonen haben, verschwimmen und man als Schurke in die Stadt der Helden geht und dort für Aufruhr sorgen kann. Obwohl wir unseren Spaß hatten und die 10 Tage genossen haben, werden wir wohl nicht weiter CoH/CoV spielen. 15 Euro im Monat sind uns irgendwie doch zu viel für ein Onlinegame mit einer relativ kleinen Spielergemeinschaft auf den deutschen Servern. Der Reiz des Spieles ist leider sehr bald verblasst.


###Katharina Krösl & Felix Reiterer###
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