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Thor

Hammer Time! Asgard's Finest garantiert für kurzweilige Unterhaltung aus dem kalten Norden.

(C) Paramount / Thor / Zum Vergrößern auf das Bild klickenWährend Konkurrent DC mit "Green Lantern" eine veritable Bauchlandung hingelegt hat, was Kritiken und Einspielergebnis betrifft, konnten sich Marvel-Fans dieses Jahr gleich an drei soliden Filmadaptionen ihrer geliebten Helden berauschen. Den Anfang machte Thor, seit jeher einer der wichtigsten Charaktere des Verlags und als langjähriges Mitglied selbstverständlich 2012 beim All-Star-Team "Avengers" dabei.


Chris Hemsworth gibt den nordischen Donnergott, dessen Thronbesteigung vom versuchten Diebstahl eines mächtigen Artefakts durch einige Eisriesen vereitelt wird. Thors Reaktion darauf, ein unüberlegter Frontalangriff gegen die Feinde im unwirtlichen Jötunheim, führt zu seiner Verbannung auf die Erde durch seinen Vater Odin. Dort läuft er der attraktiven Forscherin Jane Foster (Natalie Portman) und ihren beiden Kollegen über den Weg, die deshalb bald Probleme mit der allgegenwärtigen Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. bekommen. Während Thor ohne Kräfte in New Mexico festsitzt, besteigt sein Halbbruder Loki den Thron Asgards und schließt einen Handel mit den Eisriesen.


Auch wenn er nicht an die überlegene Klasse der beiden "Iron Man"-Filme herankommt, bietet Kenneth Branaghs Film kurzweilige Popcorn-Unterhaltung und funktioniert als weiterer Mosaikstein in Richtung des "Avengers"-Films. Abseits göttlicher Action und teilweise schwächelnder CGI hat "Thor" seine besten Momente unbestritten dann, wenn sich sein Hauptdarsteller mit den ihm fremden Gebräuchen und Sitten der Sterblichen auseinandersetzen muss.



# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: Paramount





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