Die Spezialeinheit setzt sich aus Halbghuls zusammen, die auf seinen Kräften basierende Eigenschaften besitzen und eingesetzt werden, um gefährliche Artgenossen aus dem Verkehr zu ziehen. Bei den Ermittlungen gegen einen brutalen Serienmörder, der seinen Namen Torso dem Verspeisen besagter Körperpartie seiner weiblichen Opfer verdankt, steht dem Team allerdings nicht nur die Undiszipliniertheit einzelner Mitglieder im Weg, sondern auch das verlorene Gedächtnis seines Anführers. Die nach der Kontrolle gierende Stimme in seinem Kopf scheint sich zusehends Gehör zu verschaffen, als er auf einen alten Bekannten aus seinem früheren Leben trifft, nach dem das CCG ebenfalls fahndet.
Mit der Auktion für menschliche Opfer der Ghuls, in die ein Mitglied der Quinks in der dritten Episode eingeschleust werden kann, dürften die Dinge nach der Vorstellung des neuen Status quo ordentlich in Bewegung kommen und die von Verzweiflung, Leid und massig Blut gesäumte "Karriere" von Haise/Ken vorantreiben. Als erste Unbekannte in der Gleichung von "Tokyo Ghoul:re" präsentiert sich Urie Kuki, der eine eigene Agenda verfolgt und wohl noch eine wichtige Rolle spielen wird, während Saiko Yonebayashi eher für etwas "comic relief" zuständig ist. Jede Menge Fäden also, aus denen Studio Pierrot einen ansehnlich blutroten Teppich knüpfen kann.
# # # Andreas Grabenschweiger # # #
Publisher: KAZÉ Anime





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