Mit dem TrackIR System
rückte die virtuelle Freiheit ein bedeutendes Stück näher. Vorbei waren die Zeiten mühsamer Blickfeldsteuerung mit Maus & Co., dank TrackIR reichte nun schon eine kleine Kopfbewegung um sich seines Spielumfeldes gewahr zu werden. Mittlerweile ist die fünfte Generation des Headtrackers auf dem Markt und überzeugt auch die letzten Skeptiker.
Die ausgefeilte Technologie des TrackIR 5 basiert auf einem professionellen
Headtracker und ermöglicht dem Spieler eine absolut freie und intuitive Interaktion mit seiner virtuellen Umwelt. Für den TrackIR nutzt man eine Technologie, die eigentlich für Menschen mit körperlicher Behinderung entwickelt wurde, aber von einigen Spielern sehr schnell für Gaming-Zwecke entdeckt wurde. Das Grundprinzip des Systemes ist recht simpel: Ein Infrarotsystem ermittelt die Kopfbewegungen durch kleine Reflektoren, die mit Kappe oder Clip am Kopf befestigt sind und überträgt die Bewegungen in Echtzeit auf den Computer, wo 80-120 Bilder pro Sekunde digitalisiert werden. Aber die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind vielfältig. Das US-amerikanische Unternehmen NaturalPoint erkannte das Potential dieser Technologie und begann sie speziell für die Gaming-Welt zu adaptieren. Bedenkt man die vielschichtigen Möglichkeiten, die dieser Technologie offen stehen – freies Umsehen in der virtuellen Welt, natürliches Spielgefühl und besonders bei Simulatoren jeglicher Art ein bedeutendes Mehr an Realitätsnähe – so ist im Gegensatz dazu die Bedienung und Handhabung des TrackIR 5 sehr einfach.
Der Fuß des TrackIR 5 wird
einfach auf dem Bildschirm befestigt und mittels praktischer Magnethalterung das eigentliche Herzstück mit dem Fuß verbunden. Ist der TrackIR 5 einmal auf dem Bildschirm befestigt, kann es auch fast schon losgehen mit der sehr befreiten Gaming-Erfahrung. Die Software des neuen TrackIR ist kinderleicht zu handhaben, die Profile sind einfach zu verwalten und die Einstellungen sind dank eines Vorschaufensters ebenso intuitiv wie unkompliziert anzupassen. Der Spieler kann neben der 3D-Standardansicht auch noch die Panoramaansicht mit Cockpit oder andere Sichtmodi wählen. Der TrackIR 5 verfügt über 6 "Degrees of Freedom" (DOF), oder "Freiheitsgrade", die es dem Spieler erlauben seinen Kopf möglichst natürlich und frei zu bewegen. 6 DOF bedeuten, dass man den Kopf nicht nur drehen und damit nicken kann, sondern auch noch rollen und auf den X-, Y-, und Z-Achsen bewegen.
Für Flugsimulatoren bedeutet das etwa einen problemlosen seitlichen Ausblick
bis unter das Flugzeug, ohne das zu steuernde Gefährt dabei zu bewegen. Für Egoshooter bedeutet es eine freie Kopfbewegung ohne Maus, ein leichteres lokalisieren und anvisieren der Gegner, also einfach mehr Bewegungsfreiraum. Ganz besonders komfortabel ist der TrackIR 5 auch bei Rennsimulationen und Rennspielen, denn mit dem TrackIR 5 wird endlich das lästige Problem der Beobachtung des Überholenden gelöst. Kein hektisches Umschalten mehr zwischen den verschiedenen Ansichten um den Verfolger im Auge zu behalten, nun reicht es einfach den Kopf zu bewegen um zu sehen wie weit die Konkurrenz noch entfernt ist. Auch erleichtert der TrackIR 5 das Fahren von Kurven, denn durch das frei bewegliche Sichtfeld kann die Kurve optimal angefahren werden und man ist keinen optischen Einschränkungen mehr unterworfen.
Der TrackIR 5 ist eine immense Erleichterung, was die Steuerung und Interaktion mit dem virtuellen Umfeld angeht und ein Muss für jeden Spieler, der Wert auf Authentizität legt. Aber auch jedem Spieler, der einfach nur Spaß am Spielen haben will und das Mehr an Freiheit zu schätzen weiß, sei der TrackIR 5 wärmstens ans Herz gelegt. Mehr Infos zum TrackIR 5 und eine Liste der Spiele, die den Track IR schon unterstützen, finden sich hier.
Erhältlich ist der TrackIR 5 bei 2connect ab 147€, und die netten Menschen von 2connect haben uns auch drei Stück des neuen TrackIR 5 zur Verfügung gestellt, die ihr hier gewinnen könnt.
rückte die virtuelle Freiheit ein bedeutendes Stück näher. Vorbei waren die Zeiten mühsamer Blickfeldsteuerung mit Maus & Co., dank TrackIR reichte nun schon eine kleine Kopfbewegung um sich seines Spielumfeldes gewahr zu werden. Mittlerweile ist die fünfte Generation des Headtrackers auf dem Markt und überzeugt auch die letzten Skeptiker.Die ausgefeilte Technologie des TrackIR 5 basiert auf einem professionellen
Headtracker und ermöglicht dem Spieler eine absolut freie und intuitive Interaktion mit seiner virtuellen Umwelt. Für den TrackIR nutzt man eine Technologie, die eigentlich für Menschen mit körperlicher Behinderung entwickelt wurde, aber von einigen Spielern sehr schnell für Gaming-Zwecke entdeckt wurde. Das Grundprinzip des Systemes ist recht simpel: Ein Infrarotsystem ermittelt die Kopfbewegungen durch kleine Reflektoren, die mit Kappe oder Clip am Kopf befestigt sind und überträgt die Bewegungen in Echtzeit auf den Computer, wo 80-120 Bilder pro Sekunde digitalisiert werden. Aber die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind vielfältig. Das US-amerikanische Unternehmen NaturalPoint erkannte das Potential dieser Technologie und begann sie speziell für die Gaming-Welt zu adaptieren. Bedenkt man die vielschichtigen Möglichkeiten, die dieser Technologie offen stehen – freies Umsehen in der virtuellen Welt, natürliches Spielgefühl und besonders bei Simulatoren jeglicher Art ein bedeutendes Mehr an Realitätsnähe – so ist im Gegensatz dazu die Bedienung und Handhabung des TrackIR 5 sehr einfach.Der Fuß des TrackIR 5 wird
einfach auf dem Bildschirm befestigt und mittels praktischer Magnethalterung das eigentliche Herzstück mit dem Fuß verbunden. Ist der TrackIR 5 einmal auf dem Bildschirm befestigt, kann es auch fast schon losgehen mit der sehr befreiten Gaming-Erfahrung. Die Software des neuen TrackIR ist kinderleicht zu handhaben, die Profile sind einfach zu verwalten und die Einstellungen sind dank eines Vorschaufensters ebenso intuitiv wie unkompliziert anzupassen. Der Spieler kann neben der 3D-Standardansicht auch noch die Panoramaansicht mit Cockpit oder andere Sichtmodi wählen. Der TrackIR 5 verfügt über 6 "Degrees of Freedom" (DOF), oder "Freiheitsgrade", die es dem Spieler erlauben seinen Kopf möglichst natürlich und frei zu bewegen. 6 DOF bedeuten, dass man den Kopf nicht nur drehen und damit nicken kann, sondern auch noch rollen und auf den X-, Y-, und Z-Achsen bewegen. Für Flugsimulatoren bedeutet das etwa einen problemlosen seitlichen Ausblick
bis unter das Flugzeug, ohne das zu steuernde Gefährt dabei zu bewegen. Für Egoshooter bedeutet es eine freie Kopfbewegung ohne Maus, ein leichteres lokalisieren und anvisieren der Gegner, also einfach mehr Bewegungsfreiraum. Ganz besonders komfortabel ist der TrackIR 5 auch bei Rennsimulationen und Rennspielen, denn mit dem TrackIR 5 wird endlich das lästige Problem der Beobachtung des Überholenden gelöst. Kein hektisches Umschalten mehr zwischen den verschiedenen Ansichten um den Verfolger im Auge zu behalten, nun reicht es einfach den Kopf zu bewegen um zu sehen wie weit die Konkurrenz noch entfernt ist. Auch erleichtert der TrackIR 5 das Fahren von Kurven, denn durch das frei bewegliche Sichtfeld kann die Kurve optimal angefahren werden und man ist keinen optischen Einschränkungen mehr unterworfen. Der TrackIR 5 ist eine immense Erleichterung, was die Steuerung und Interaktion mit dem virtuellen Umfeld angeht und ein Muss für jeden Spieler, der Wert auf Authentizität legt. Aber auch jedem Spieler, der einfach nur Spaß am Spielen haben will und das Mehr an Freiheit zu schätzen weiß, sei der TrackIR 5 wärmstens ans Herz gelegt. Mehr Infos zum TrackIR 5 und eine Liste der Spiele, die den Track IR schon unterstützen, finden sich hier.
Erhältlich ist der TrackIR 5 bei 2connect ab 147€, und die netten Menschen von 2connect haben uns auch drei Stück des neuen TrackIR 5 zur Verfügung gestellt, die ihr hier gewinnen könnt.





gloryfy Goggles
gloryfy unbreakable Eyewear
(G)Lanz und Gloria
TDK 3-Speaker Boombox
Die Rückkehr von Scarlet Spider
Raikko DANCE Vakuum Speaker
Universelle 3D Brillen von 2connect
AniNite 2011 – Ein Otaku-Paradies im Herzen Wiens
gamescom 2011: PS Vita vs. 3DS vs. Smartphones
Rage
GDC Europe 2011
v-JAYS Headphones
Firefall
Driver San Francisco
HANDS ON Guitar Rig (DVD Lernkurs)
RAIKKO MOBILE!Juice
Interview: John Landis
GUNNAR Optiks – Urlaub für die Augen
Interview: Rick Remender
Interview: Andreas Mergenthaler
Die Rückkehr der Turtles
Der Herr der grünen Ringe
IndieMerchstore
Make Mine Marvel Select
Black Sabbath – Dehumanizer Vinyl-Reissue
Figuren für Jäger und Sammler
Gamerlektüre von Piggyback Interactive