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SLAM #115 mit Interviews und Storys zu BROILERS +++ DROPKICK MURPHYS +++ SAXON +++ CANNIBAL CORPSE +++ FAHNENFLUCHT +++ DINOSAUR JR. +++ EYEHATEGOD +++ THE MIGHTY MIGHTY BOSSTONES +++ u.v.m. +++ plus CD mit 13 Tracks! Jetzt am Kiosk!

YELLE - Safari Disco Club

V2/ Cooperative Music / Universal


(c) Cooperative Music / Universal / safari_disco_club / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNicht Vielen dürfte die schnuckelige Französin YELLE (im bürgerlichen Namen Julie Budet) ein Begriff sein, hat sie doch bisher außerhalb ihres Heimatlandes noch nicht wirklich für Furore gesorgt. Das wird sich ganz bestimmt mit dem augenzwinkernden Bubblegum-Elektro-Pop-Dance Machwerk „Safari Disco Club“ schlagartig ändern. Darauf befinden sich elf bittersüße Songs, die den Hörer laut Eigendefinition „zum Lachen und gleichzeitig Weinen“ bringen sollen. Tatsache ist, dass die Stimmung massiv erhellt wird und man seine Beine nicht mehr still halten kann. Die Sonne geht auf und alle Sorgen sind vergessen. Von Trauer ist keine Spur mehr. Hätte man die Lebensfreude und Komik der Louis De Funes, Pierre Richards und „La Boum“ Filme vertont, würde das genauso wie „Safari Disco Club“ klingen. Ein bisschen DEVO da, viel FREEZEPOP dort, eine Portion KYLIE, eine halbe Portion PEACHES, französischer Charme „en Masse“ und man weiß wie YELLE klingt. Sie wird irgendwann LADY GAGA vom Popthron stoßen. Hoffen wir’s!

www.yelle.fr

Thomas Sulzbacher

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