SLAM Logo
© SLAM Media
SLAM #121 mit Interviews und Storys zu PLACEBO +++ TAMAS +++ MEMPHIS MAY FIRE +++ CRISIX +++ MICHAEL SCHENKER GROUP +++ COLD YEARS +++ HALESTORM +++ PAPA ROACH +++ u.v.m. +++ Jetzt am Kiosk!

Razer Electra - Gaming Headset mit großen Ambitionen

Bisher konzentrierte sich Razer eher darauf, die besonderen Bedürfnisse der Gamingcommunity zu befriedigen. Mit dem Razer Electra wird nun versucht, die musikalische Komponente hervorzuheben.

(c) Razer / razer-electra-gallery-1_online / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAber dies bleibt nicht die einzige Überraschung, denn schon beim Auspacken wird klar: Dezent sieht anders aus. Der breite Bügel ist mit giftig-grünem Stoff (das Modell ist auch gänzlich in schwarz erhältlich) in Lederoptik überzogen, die  Ohrmuscheln präsentieren sich in stilsicherem Schwarz, wobei die Ausmaße der Schalen zuerst einmal überraschen. Das anfängliche skeptische Staunen legt sich sehr bald, ist durch die großen Abmessungen doch ein besonderes Plus an Komfort gewährleistet und auch das Kampfgewicht des grünen Riesen ist mit etwas mehr als 280 Gramm überraschend gering. Die ausladenden Muscheln mit 55mm Innendurchmesser umschließen selbst das größte Ohr und die mit Kunstleder überzogene Polsterung sorgt auch bei stundenlangem Musikgenuss für hohen Tragekomfort. Abgesehen davon sorgt die großzügige Polsterung für eine Unterdrückung der Außengeräusche, sorgt somit für ungestörten Musikgenuss und im öffentlichen Nahverkehr läuft auch der direkte Sitznachbar nur wenig Gefahr ungewollt mit Musik beschallt zu werden. Für den leichten Transport kann die wuchtige Klangmaschine durch einklappbare Ohrmuscheln auch zusammengefaltet werden, was sie zwar nicht zum Winzling werden lässt, aber den Anspruch rechtfertigt, ein mobiles Gerät zu sein.

    
"Music to Gamers Ears" – so der Anspruch der Headphones und das zeigt(c) Razer / razer-electra-gallery-4_online / Zum Vergrößern auf das Bild klicken auch schon die neue Orientierung in Richtung Schwerpunkt auf Musikgenuss. Die beiden kraftvollen Lautsprecher mit 40 mm Neodym Magneten und Schwingspule aus kupferummanteltem Aluminium überzeugen vor allem durch das ausgewogene Klangbild. Der solide und wuchtige Bass kann sich in den großen Muscheln mit genügend Präsenz ausbreiten, ohne dabei jedoch über feinere Klangelemente hinwegzuwalzen. Klare und ausgewogene Höhen unterstreichen gemeinsam mit dem satten Mitteltonbereich das angenehme Klangbild und liefern bei fast jedem Musikstil ein überzeugendes Klangerlebnis. Zusätzlich zum fabelhaften Klang und der komfortablen Bauweise kommt ein Line In Mikrophon als optionales Kabel, um dem Anspruch, ein Gaming Headset zu sein, auch weiterhin entsprechen zu können. Entwickelt wurde das Electra für Musikplayer, Smartphones und neuere Computer, die einen gemeinsamen Anschluss für Audioausgang und Mikrofoneingang verwenden. Mittels des Audio/Mikrofon Splitteradapter (nicht im Lieferumfang enthalten) können Spieler aber auch auf allen PCs mit getrennten Eingängen mit ihren Verbündeten in Kontakt bleiben.


Damit (c) Razer / razer-electra-gallery-5_online / Zum Vergrößern auf das Bild klickenbegibt sich Razer auf eine Gratwanderung zwischen den Ansprüchen von Musikliebhabern und der Gamingcommunity, meistert diese aber äußerst gut. Der Schwerpunkt liegt hier jedoch eher in Richtung des Musiklagers. Aber durch seine Features, den unverwechselbaren Tragekomfort auch bei langen Gaming/Listening-Sessions und die Firmengeschichte wird er ebenso zu einem vollwertigen Gaming Headset, das besonderen Wert auf die Klangtiefe legt. Für knappe 60 € ist das Razer Electra ein hochkomfortables und klanglich überzeugendes Headset mit großem Anwendungsgebiet, das sowohl Musikfreunde als auch Gamer rundum zufrieden stellen wird. Und in der SLAM Ausgabe #65 gibt es das gute Stück auch gleich zu gewinnen. Das nötige Passwort für die Teilnahme findet ihr auf Seite 16.


www.razerzone.com


Das gefällt mir! Weiter-tweeten
Lange Zeit haben sich vor allem die risikoaffinen und spekulationsfreudigen Trader mit Kryptowährungen – Bitcoin, Ripple oder auch Litecoin – befasst. Nun gibt es mit NFTs eine neue vielversprechende Möglichkeit, wenn es um das Investieren beziehungsweise Spekulieren geht.
Nach zwei Jahren geht die Festival- und Konzertsaison endlich wieder richtig los. Leider spiegelt sich die Entwicklung der letzten Jahre auch in den Preisen wider, sodass Musikfans etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Hier ist Kreativität gefragt, um zu einigen Euros zusätzlich zu gelangen und sich unvergessliche Musikevents zu gönnen. Mit Glücks- und Gewinnspielen lässt sich dein Kostenproblem vielleicht lösen.
Musiker können heutzutage zwar über Streaming-Portale jederzeit ihre Musik anbieten beziehungsweise haben die Fans einen sofortigen Zugriff auf ihre Lieblingshits, am Ende kann der Künstler über derartige Portale aber keinerlei nennenswerten Einnahmen generieren. Es gibt zwar immer mehr Menschen, die Musiker sind, aber immer weniger Musiker, die auch davon leben können.
Rund um den Globus finden jedes Jahr zahlreiche Musikfestivals statt und als Gastgeber verschiedener Kulturen ist die Vielfalt auch in den Musikstilen und -genres zu finden. Musik ist eines von vielen Merkmalen, die einen einzigartigen Einblick in eine Kultur bieten.
Wer gewann wo wie viel Geld? Das hat eine Informationsplattform mit einer Analyse sämtlicher Gewinnsummen in 14 deutschen TV-Shows aus dem Jahr 2021 untersucht und dabei spannende Ergebnisse zutage gefördert.
Wer kennt es nicht: Hin und wieder kommt man nach Hause und möchte einfach nur noch ins Bett fallen und schlafen. So einfach und doch so schwer, schließlich hängen einem noch die Gedanken des Tages hinterher und die kommende Woche muss ja auch noch geplant werden.
Rock Classics
Facebook Twitter