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"Birds of Prey": Ein Soundtrack der Sonderklasse

Der Film "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" erschien im Frühjahr 2020 und war eine ganz besondere Ergänzung des DC-Universums. Die Antiheldin ist alles andere als konventionell und manchmal muss man die guten Absichten tief unter ihren fragwürdigen Aktionen finden.

(C) Chema Photo @ Unsplash.com / Harley Quinn Cosplay - Model Gala Aguila / Zum Vergrößern auf das Bild klickenUm die besonders quirlige und verrückte Art von Harley Quinn darzustellen, überlegte man sich nicht nur cineastisch jede Menge Details, sondern hat einen Soundtrack erschaffen, der in jedem Moment maßgeschneidert wirkt. Dazu kommt, dass für "Birds of Prey: The Album" ausschließlich Sängerinnen gefeaturet wurden. Daraus entstand ein Power-Album, das – genauso wie der Film – nichts zurückhält und einfach Gas gibt!

Harley Quinn: Zwischen Liebeskummer und Chaos

Der Charakter von Harley Quinn birgt eine spannende Geschichte und viel Potential für Drama, unerfüllte Liebe und Sehnsucht. Als Psychiaterin arbeitete Harley Quinn im Arkham Asylum und trifft dort auf den charismatischen Joker, in den sie sich sofort verliebt. Nach einiger Zeit bringt er sie dazu, ihr bei seiner Flucht zu helfen und von da an sind die beiden zumindest in den DC-Kinofilmen erst einmal unzertrennlich. Das ändert sich allerdings im Film "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn", denn der Film beginnt damit, dass Harley dem Publikum ihr Leid klagt und von der Trennung erzählt. Jetzt ist sie auf sich alleine und nicht mehr unter dem Schutz des Jokers gestellt. Sie findet jedoch heraus, dass sie dies vielleicht gar nicht braucht, denn an ihrer Seite befinden sich schon bald ein paar harte Ladys, die mit ihr zusammenarbeiten. Dabei richtet sie überall Chaos an, wo sie hingeht.


(C) Quentin Rey @ Unsplash.com / Joker Card / Zum Vergrößern auf das Bild klickenFrauenpower in DC-Universum

Tatsächlich gibt es bereits mehrere Kombinationen aus weiblichen Teams, in denen sich Harley Quinn befinden durfte. In der Comic-Serie "Gotham City Sirens" von Paul Dini und Guillem March schließt sie sich beispielsweise mit Poison Ivy und Catwoman zusammen. Die einzelnen Comics wurde von DC Comics veröffentlicht und können bei Lehmanns Media ab 19 € pro Band im Neuzustand erworben werden. Im Slot "Four Femme Fatales" steht Harley Quinn an der Seite von drei Damen, die verschiedene Uniformen tragen und dabei aber gefährliche Waffen in den Händen halten. Mit einem Bonus und mehreren Freispielen kann der Slot auf der Plattform Casino Gods ausprobiert werden, ohne dass man Geld ausgeben muss. Und auch im neuen Film gründet Harley Quinn beinahe ungewollt das Team der "Birds of Prey". An ihrer Seite kämpfen die Kopfgeldjägerin Huntress, die mit ihrer Armbrust Angst unter Bösewichten verbreitet und die Sängerin Black Canary, die von Harley Quinns Erzfeind nur aufgrund ihrer schönen Singstimme in seinem Imperium gehalten wird. In einem zusätzlichen Sammelband zum Film setzt sich Black Canary sogar als Musikerin im großen Musikgeschäft durch.


Ein Soundtrack mit allen Musikrichtungen

Der Soundtrack zum Film ist extrem vielseitig und vermischt actionreiche Rocksongs mit langsamen Balladen. Alle 15 Songs auf dem Album wurden von Interpretinnen gesungen, wodurch die feminine Komponente im Film noch betont wird. Songs wie "Boss Bitch" von DOJA CAT zeigen, dass mit Harley Quinn nicht zu scherzen ist und sie sich nichts gefallen lässt, in der Coverversion des Klassikers "Sway With Me", gesungen von SAWEETIE, kommt Tanzstimmung auf. Das Lied "It`s a Man`s Man`s Man`s World" wurde von der Schauspielerin Jurnee Smollett-Bell eingesungen, die Black Canary spielt – sie performt den Song auch im Film auf der Bühne.


Wer nach einer Musikmix sucht, in dem ganz verschiedene Musikrichtungen vorhanden sind und zwischen neuen Stücken und besonderen Coverversionen gewechselt wird, wird mit dem Album zu "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" eine echte Freude haben. Genauso wie der Kinohit steckt auch der Soundtrack voller Frauenpower!


 
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