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Österreich mobilisiert den E-Sport

In den österreichischen E-Sport kommt derzeit viel Bewegung. Der Grund: Die großen Verbände und Zusammenschlüsse wollen besser zusammenarbeiten und haben zu diesem Zweck eine Allianz ins Leben gerufen.

E-Sports 1Mit dabei in dieser Allianz sind der eSport Verband Österreich (ESVÖ), die eBundesliga und die A1 eSports League Austria. Das Ziel dabei ist, dass die 50.000 registrierten E-Sportler noch mehr Unterstützung bekommen. Derzeit können nur sehr wenige Spieler von den Einnahmen leben. Die Allianz will durch den Zusammenschluss aber auch den Nachwuchs fördern.


Es soll ein System geschaffen werden, das die Vereine stärken und die Kommunikation zwischen den einzelnen Vereinen und Verbänden verbessern soll. Die Kommunikation und die Kooperation zwischen den Teilnehmern gehört ebenso dazu wie die Koordination zwischen den Turnieren der eBundesliga und der A1 eSports League. Zudem sollen regelmäßige Treffen und Stammtische weitere Vernetzungsmöglichkeiten schaffen.


Jeder soll darüber informiert sein, was E-Sport ist

“Was wir erkennen mussten ist, dass E-Sport noch nicht in der Breite angekommen ist. Deswegen wollten wir unsere Kräfte bündeln”, meint Marco Harfmann, Director Marketing Communications bei A1 während einer virtuellen Pressekonferenz. Zu diesem Zweck ist die Informationsplattform der E-Sports-Allianz geschaffen worden.

Auf dieser Plattform trudeln regelmäßig neue Informationen ein. Zum Beispiel:

●    Umfragen
●    Statistiken
●    Jahresrückblicke

Ein wichtiges Ziel dabei ist, auch den Menschen das Thema E-Sport verständlich zu machen, die sich bisher noch nicht mit dieser speziellen Thematik beschäftigt haben. Eine große Chance für ESports Online Wetten, die immer beliebter werden. Aber auch, wie man als Gamer Geld verdienen kann, soll den Menschen näher gebracht werden. Dazu gehören nicht nur Counter Strike Wetten, sondern auch die vielfältigen Möglichkeiten der Gamer selbst. "Unser Ziel ist, dass wir niemandem mehr erklären müssen, was E-Sport ist", so Harfmann weiter.


Gaming kann in der Krise helfen

Die gemeinsame Marktforschung ist ein weiteres wichtiges Standbein der Allianz. Dieser Bereich soll durch Blitzumfragen gestärkt werden. Schließlich ist die Marktforschung ein weites Feld und auf regelmäßige Updates zu den Meinungen und Wünschen der Beteiligten angewiesen. Hierzu sollen Blitzumfragen genutzt werden. Im Januar 2021 fand bereits die erste Blitzumfrage statt. Hier wurden die Gamer danach gefragt, ob sie in der Corona-Pandemie häufiger als sonst spielen. Satte 71,5% gaben dabei an, eben dies zu tun. "Gaming hat in der Corona-Krise vielen Menschen geholfen und Spieler konnten so auch soziale Problematiken gut überwinden", hob Stefan Baloh hervor, zurzeit Vorsitzender des ESVÖ.


Die Umfrage hat noch mehr zutage gefördert. Denn zwar ist das Interesse an Events rund um eSport mit 56,7% der Beteiligten recht hoch, doch nur die wenigsten können sich derzeit vorstellen, selbst einmal an einem solchen Turnier teilzunehmen. Insgesamt waren es nur 21,2%, die angaben, schon mindestens einmal ein Turnier gespielt zu haben. Das ist sehr wenig und genau hier möchte die Allianz ansetzen, wie Baloh betont.


E-Sports 2Nachwuchsförderung

Daher rückt die Nachwuchsförderung in den Fokus. Um hier den richtigen Ansatz zu finden, will die Allianz eine neue Amateurliga einführen, die zusätzlich zur Profiliga ihren Betrieb im zweiten Halbjahr 2021 aufnehmen soll. Die Talente, die sich hierfür anmelden, können in den vier E-Sports Hubs in Österreich trainieren, sich treffen und wertvolle Erfahrungen austauschen.


Die Termingestaltung der Turniere ist ein weiterer wichtiger Punkt. Die Veranstalter, die sich ebenfalls in der Allianz befinden, wollen sich besser abstimmen und Überschneidungen weitestgehend vermeiden. Hier kommen die Stammtische und Business Circles ins Spiel, die dabei helfen sollen.


Österreich steht mit dem Problem nicht alleine da

Nicht nur in Österreich kämpft der E-Sport um Anerkennung in der Gesellschaft. Das Problem dabei ist unter anderem, dass Fans und Akteure relativ jung sind und noch nicht so etabliert, wie andere Profisportler beispielsweise im Fußball. Zudem ist E-Sport in vielen Ländern nicht als Sport anerkannt.


E-Sports bald olympisch?

Eine provokative Frage. Denn E-Sport ist noch weit davon entfernt, als Sportart so große Anerkennung zu bekommen wie Leichtathletik oder Volleyball. Und das, obwohl die Sportler während eines Turniers wahre Höchstleistungen vollbringen. Taktik, Fingerfertigkeit und Ausdauer sind nur drei von vielen Aspekten, die bei der Leistungsermittlung eine wichtige Rolle spielen. Aber, und auch das sorgt immer mehr für Aufmerksamkeit: Das Publikum ist groß, E-Sport genießt große Popularität. Millionen Fans schalten regelmäßig die Livestreams großer Turniere oder Ligaspiele ein. Noch sind diese frei verfügbar und werden beispielsweise bei Twitch oder YouTube kostenlos übertragen. Das macht den Sport für Wettfans so interessant, denn die Ereignisse können jederzeit live und ohne Zusatzkosten verfolgt werden. Das ist beim Fußball ganz anders. Allein in Deutschland bräuchte ein Fußballfan gleich drei Abos mit monatlichen Fixkosten, um die Spiele aller deutschen Vereine live verfolgen zu können. Das ist einer der großen Vorteile, welche der E-Sport seinen Zuschauern und Fans bieten kann.


 
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