Die aktuellere Verwurstung von altem Marvel-Stoff hat, abgesehen von einigen nicht zu verachtenden Kinofilmen, auch noch anderweitige, höchst erbauliche Folgen.
Um seinem Ruf als skandalträchtiger Regisseur gerecht zu werden, braucht es für Lars von Trier nicht mehr nur die bloße Darstellung expliziter Sexualität.
Didi, ein durchschnittliches 17-jähriges Mädchen aus Helsinki, erlebt ein böses Erwachen, als sie nach der ersten gemeinsam verbrachten Nacht mit ihrem Freund neben einer Leiche liegt.