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Platinum End 6

Der Aufstieg von Lebel in die erste Klasse eröffnet dem Team neue Möglichkeiten, doch Metropoliman denkt nicht an Rückzug.

(C) Tokyopop / Platinum End 6 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie Situation scheint aussichtslos, der Sieg von Metropoliman sicher. Sein Diener Hajime Sokotani bewacht das Gebäude im Vergnügungspark, in dem sich Frau und Tochter von Mukaido befinden, denen er und Mirai zu Hilfe gekommen sind. Mit den beiden im Arm kreisen beide mit ihren Engelsflügeln herum, was sie zwar schwer zu fassen, aber auch letztlich müde machen wird. Kanade Uryu braucht im Grunde nur zu warten, bis seine verhassten Gegner einen Ausbruchsversuch aus ihrem Gefängnis starten.


Nur ein Wunder kann sie noch retten, das sogleich überraschend eintritt. Lebel, noch immer fleißig am Büffeln, vergisst ob seiner Anteilnahme für Saki Tränen, was ein völliges Novum für Engel darstellt. Zur Belohnung steigt er in die erste Klasse auf und verpasst seiner Schutzbefohlenen sofort Flügel, mit denen diese an den Ort des Geschehens eilt. Unbeobachtet von Metropoliman beschießt sie Hajime mit einem roten Pfeil, worauf sich dieser in sie verliebt und die Gefangenen befreit. Mukaidos Familie kann in Sicherheit gebracht werden, doch Metropoliman hat ein besonders perfides Ass im Ärmel.


Mancher Leser mag die plötzliche Beförderung von Sakis Engel als etwas zu leichten Ausweg aus der erzählerischen Notlage von Mirai und Mukaido betrachten, was allerdings am Ende dieses Bands durch die ebenso spannende wie clevere Situation mit einem tödlichen Virus mehr als aufgewogen wird. Überhaupt bringen die auftauchenden Verbündeten von Metropoliman die Geschehnisse auf ein neues Level, sowohl was das Ausloten menschlicher Niedertracht als auch die Möglichkeiten der Regeln im Kampf der Gottesanwärter betrifft. Eine gelungene Fortsetzung, wie immer auch optisch äußerst sehenswert zu Papier gebracht.


 
# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: Tokyopop




 


 
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