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Magical Girl of the End 16

In der schönen neuen Welt ganz nach Rei Kurorogis Geschmack ist für Kii, Tsukune und andere Überlebende kein Platz mehr.

(C) Tokyopop / Magical Girl of the End 16 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken"Alle Menschen aller bisherigen Dimensionen, abgesehen von uns dreien… sind tot." Eine ziemlich niederschmetternde Erkenntnis, welche die Tsukune Fukumoto aus der Zukunft ihrem früherem Pendant und Kii Kogami näherbringen muss. Sie hat die beiden in den Interspace zwischen Raum und Zeit gerettet, auf den Rei Kurorogi keinen Zugriff hat. Hier scheinen sie dazu verdammt, ihm beim Beobachten und Lenken seiner eigenen Welt zu beobachten, in der alles nach seinem Willen läuft und keine Parallelwelten, andere Zeitlinien oder dergleichen existieren. Die Lage scheint aussichtslos.


Als allerdings mit Rayl Muroku, Mikano Hanakai und Shinobu Shirokane drei weitere Überlebende auftauchen, wird beschlossen, dem Fortgang des seelenlosen Utopias nicht tatenlos zuzusehen. Die Gruppe wagt den Schritt auf die riesige Spielwiese ihres Gegenspielers, der sich dank seiner gottgleichen Kräfte in Sicherheit wiegt. Kii und Tsukune wollen im Verborgenen die Blutlinie fortsetzen und das Ritual mit den Magical Girls wiederholen. Nach drei Monaten hat man sich einigermaßen eingerichtet, als plötzlich unerwartet ein Wanderer nahe des Verstecks auftaucht – und Rei Kurorogi somit Bescheid weiß, dass etwas seine Welt bedroht.


Nicht ganz vier Jahre nach dem Auftaktband ist es tatsächlich da, das Finale von "Magical Girl of the End", das Kentaro Sato dank jeder Menge geschlagener Haken in seiner ebenso actionreichen wie blutigen Saga mehrere Male hinausgeschoben hat. Wer nach all den Sprüngen in andere Zeiten und Dimensionen sowie der Enttarnung zunächst unbekannter Mitspieler die Handlung noch einigermaßen überblickt (oder sicherlich die stets einleitende Zusammenfassung der vorangegangenen Ereignisse schätzt), dürfte sicherlich zufrieden sein mit dem Abschluss, der mit einem wesentlichen Abstrich fast einem kompletten Happy End gleichkommt.


 
# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: Tokyopop




 


 
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