SLAM Logo
© SLAM Media
SLAM #94 mit Interviews und Storys zu PROPAGANDHI +++ TRIVIUM +++ CONVERGE +++ EUROPE +++ WE CAME AS ROMANS +++ u.v.m. +++ plus gratis CD! - Ab 18.10.2017 am Kiosk!

Die offizielle Marvel-Comic-Sammlung 94

Egal ob Superwaffen, sinistre Geheimorganisationen oder Spionage – gegen Nick Fury war und ist einfach kein Kraut gewachsen.

(C) Hachette / Die offizielle Marvel-Comic-Sammlung 94 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNach Band 70, der Abenteuer von Doctor Strange enthielt, folgt mit der vorliegenden Ausgabe weiteres Material aus der Serie "Strange Tales", die sich der Meister des Mystischen ab Heft 135 mit Nick Fury teilte. Zunächst gab noch das Traumduo Stan Lee und Jack Kiry die kreative Marschrichtung für die Abenteuer des Chefs der obersten Sicherheitsbehörde SHIELD vor, bis ab Nummer 153 Jim Steranko als Autor und Zeichner in Personalunion seinen bis heute in bester Erinnerung gehaltenen Run startete. Einige Monate zuvor, mit Heft 150, setzt dieser erste von zwei Bänden ein und wirft den Leser mitten hinein in das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Colonel Fury und seinen Gegnern.


Den Großteil davon nimmt dabei die Auseinandersetzung mit dem neuen Anführer der Terrororganisation Hydra ein, der seine Identität zunächst noch verbirgt und das sogenannte Overkill-Horn zum Einsatz bringen will. Dabei handelt es sich um eine mächtige Waffe, die dazu in der Lage ist, sämtliche Atomwaffen zu zünden und damit die Erde ins Chaos zu stürzen. Aus den Ruinen, so der wahnwitzige Plan, soll sich dann Hydra erheben, um die Weltherrschaft anzutreten – keine Frage, dass Nick Fury da ein Wörtchen mitreden will, wenngleich seine Behörde durch Tarnung und Täuschung ebenfalls an den Rand der Vernichtung gedrängt wird.


Die Seiten des 1966/67 erschienenen Materials strotzen nur so von kreativen Einfällen, vor allem was neuartige Waffen mit fantasievollen Namen betrifft, und jeder Menge Gadgets, die den damaligen Hype um "James Bond" oder "The Man from U.N.C.L.E." offen widerspiegeln. Das Kunststück dabei ist, dass es die jeweils nur zwölf Seiten umfassenden Storys schaffen, wie ein vollwertiger Agenten-Fortsetzungsroman in Panelform zu erscheinen, und dabei auch auf die "Golden Age"-Vergangenheit von Nick Fury anspielen. Jim Steranko lässt hier grafisch schon die Muskeln spielen, aber den Zenit seiner Kunst wird es erst im Folgeband zu bewundern geben!


 
# # # Andreas Grabenschweiger # # #



Publisher: Hachette





Erhältlich im Zeitschriftenhandel und auf www.zeit-fuer-superhelden.de.


 
Maika begibt sich zu einer sagenumwobenen Insel, von der bisher nur wenige zurückgekehrt sind.
"Everybody was kung-fu fighting…"
Die Lage scheint aussichtslos. Trotz der Einzingelung durch den Gegner gelingt Marie die Flucht.
Ein Übel aus einer anderen Dimension bringt die Justice League binnen kurzer Zeit an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.
Das Ende aller Tage – mit nicht weniger sieht sich der Donnergott konfrontiert. Und obwohl er an seine äußersten Grenzen geht, um den Untergang Asgards zu vermeiden, wird klar dass er diesmal Hilfe benötigt.
Dem tödlichen Treiben des Cyberkriminellen Spider X wurde ein Ende gesetzt. Die Ruhe ist trügerisch, denn ein anderer Hacker steht bereits in den Stadtlöchern, um das Erbe der Spinne anzutreten.
Rock Classics
Facebook Twitter Google+