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Joyland

Der 21-jährige Devin Jones, seines Zeichens Studienanfänger mit frisch gebrochenem Herzen und gelegentlichen Selbstmordgedanken, ergattert Anfang der 1970er Jahre den Job als Sommeraushilfskraft in einem Vergnügungspark.

(C) Heyne Verlag / Joyland / Zum Vergrößern auf das Bild klickenIm Zuge seines Praktikums begeistert er als tanzender "Howie" im Ganzkörper-Fellkostüm. Von Beginn weg ist "Jonsey", wie er von Kollegen genannt wird, von einem ungelösten Mord fasziniert. In den 1960er Jahren wurde einer Besucherin während einer Geisterbahnfahrt die Kehle durchgeschnitten. Seitdem soll der Geist der Ermordeten ihr Unwesen im "Horror House" treiben. Devin nimmt die Fährte des nie gefassten Täters auf.


"Joyland" ist von Beginn weg durch ein gemächliches Erzähltempo mit einem melancholischen Grundtenor charakterisiert. Erst im letzten Drittel nimmt die Story deutlich an Fahrt auf und gipfelt in ein ebenso spannendes wie unvorhersehbares Paukenschlag-Finale.



# # # Karl H. Stingeder # # #



Publisher: Heyne Verlag





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