Der vom Beschleuniger veränderte Elden ist nicht der einzige, der Jagd auf Francis macht.
Nur wenigen ist die Flucht vom Mond LV-223 gelungen, auf dem die Expedition unter Führung von Captain Angela Foster von der aggressiven Fauna dezimiert wurde. Unter den Überlebenden an Bord der Perses befindet sich auch Galgo, der unerwartet ein Angebot erhält, das er nicht ausschlagen kann: Der Androide Elden, transformiert durch die Injektion des Beschleunigers, jener seltsamen schwarzen Flüssigkeit von LV-223, will ihn im Austausch gegen das Leben von Francis Lane verschonen. Umgeben von einer Horde von Aliens dockt er an, um sich seinen todkranken Schöpfer vorzuknöpfen.
Nicht gerechnet hat er allerdings damit, dass auch eine Gruppe von Predators ins Geschehen eingreift und die Xenomorphen attackiert, die sich ihrerseits über die Verwundeten auf der Krankenstation hergemacht haben. Während Francis versucht, lange genug am Leben zu bleiben, um sich mithilfe einer abgeschwächten Version des Beschleunigers noch rechtzeitig heilen zu können, liefert sich Elden ein Match nicht nur mit den außerirdischen Jägern, sondern schließlich auch mit einem Predator, der durch seinen Biss mutiert und zu einem noch monströseren Wesen wird.
Nachdem der
vorangegangene Band an James Camerons "Aliens" angeknüpft hat, setzt "Feuer und Stein: Aliens" die Ereignisse des
Auftakts fort. Das Psychoduell zwischen Francis und Elden, das sich um die essentielle Frage nach dem Sinn des Lebens selbst dreht, wird von Autor Christopher Sebela ordentlich mit blut- und säurehaltiger Action angereichert und weiß dadurch gut zu gefallen. Über das zeichnerische Können von Ariel Olivetti müssen an dieser Stelle nicht mehr viele Worte verloren werden, der Mann beherrscht sein Handwerk schließlich und punktet besonders mit den effektvollen Darstellungen diverser Mutationen, die an Bord der Perses passieren.