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Book-Review: Dylan – 100 Songs & Bilder (Bosworth)

Max Dax, Chefredakteur der "Spex" und bekennender Jünger Bob Dylans, hat dieses tolle Sammlerstück ins Deutsche übersetzt. Echte Fans werden an diesem Werk wohl kaum vorbeikommen.

(C) Bosworth Musikverlag / Dylan - 100 Songs und Bilder / Zum Vergrößern auf das Bild klicken"Ich schrieb diese Songs keineswegs in einem meditativen Stadium. Eher befand ich mich in einem trance-ähnlichen, hypnotisierten Zustand. Warum ist das so? Warum fühle ich so? Und wer ist dieses ‚ich’, das auf diese Weise fühlt? Ich kann solche Fragen nicht beantworten. Aber ich weiß, dass diese Songs meinen Genen entsprungen sind, und dass ich über kein Mittel verfüge, um diesem Fluss Einhalt zu gebieten", sagt Bob Dylan im Vorwort dieses Buchs über die Entstehung seiner Songs, mit denen er seit knapp fünf Dekaden mehrere Generationen an Musikern (und anderen Künstlern) beeinflusst und geprägt hat wie kaum ein anderer. Trotz oder gerade wegen dieses Erfolges vermied er stets öffentliche Auftritte und vor allem zu Journalisten hat er bis heute ein Verhältnis wie der Teufel zum Weihwasser.


Umso erfreulicher für Dylantologen, dass der Meister persönlich in diesem Buch über die Hintergründe einiger seiner größten Hits spricht. Und wenn er einmal nicht kommentiert, dann springt eben das Who’s Who der Musikwelt in die Bresche. Das Buch (im Coffetable-Format) enthält die komplette Notation (Melodiestimme und Gitarrenakkorde) sowie die Texte von 100 Songs – eingerahmt von ebenso vielen großformatigen, seltenen Fotos. Die Songs stammen aus allen wesentlichen Abschnitten seiner Karriere und bilden den persönlichen sowie kreativen Werdegang eines der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts eindrucksvoll ab.



# # # Peter Hanzl # # #





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Strikter Kaufbefehl.
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